Perfekte Unterhaltung mit Anspruch
Manche Bücher geben mir genau dieses Gefühl: die Leichtigkeit eines Straßencafés am ersten wirklich warmen Frühlingstag, wenn die Luft noch vorsichtig nach Neubeginn schmeckt und man plötzlich ein bisschen langsamer lebt. The Iced Caramel Coffee Agreement von Kyra Groh gehört für mich genau in diese Kategorie.
Schon beim ersten Blick auf das Cover hatte ich dieses Gefühl von Leichtigkeit: warme Farben, ein Hauch von Romantik, aber nichts Überladenes und wollte das Buch gerne lesen. Genau dieses Versprechen zieht sich dann auch durch die Geschichte. Ich habe mich schnell in Lower Whilby eingefunden – eine Kleinstadt, die gleichermaßen gemütlich wie ein bisschen einengend wirkt, und dadurch erstaunlich lebendig erscheint.
Die Handlung selbst ist auf den ersten Blick kein völliges Neuland: Zwei Menschen, die sich gegenseitig aus ihren festgefahrenen Mustern heraushelfen. Aber genau hier liegt für mich die Stärke des Romans – Kyra Groh erzählt diese bekannte Konstellation mit so viel Charme und Gefühl, dass sie sich frisch anfühlt. Ich hatte nie das Gefühl, eine bloße Wiederholung zu lesen.
Besonders Eleanore ist mir schnell ans Herz gewachsen. Dieses „zuverlässige Sonnenschein“-Image, das sie selbst irgendwann nicht mehr aushält, wirkte auf mich sehr nachvollziehbar. Ihre Entwicklung passiert leise, fast unspektakulär – und gerade deshalb glaubwürdig. Dex dagegen bringt die nötige Reibung in die Geschichte, ohne dabei zu klischeehaft zu wirken. Die Dynamik zwischen den beiden hat mir gefallen.
Was ich an Grohs Schreibstil besonders mag: Er ist leicht, aber nicht belanglos. Die Dialoge wirken natürlich, oft mit einem feinen Humor, und zwischen den Zeilen steckt mehr, als man zunächst erwartet. Es geht eben nicht nur um Romantik, sondern auch um Selbstzweifel, Erwartungen und den Mut, sich selbst neu zu denken.
Für mich ist The Iced Caramel Coffee Agreement ein warmherziger Wohlfühlroman mit mehr Tiefe, als man zunächst vermuten würde. Ich würde ihn allen empfehlen, die leichte Liebesgeschichten mögen, die trotzdem etwas mitgeben – perfekt für einen entspannten Nachmittag mit (natürlich) einem Iced Coffee.
Schon beim ersten Blick auf das Cover hatte ich dieses Gefühl von Leichtigkeit: warme Farben, ein Hauch von Romantik, aber nichts Überladenes und wollte das Buch gerne lesen. Genau dieses Versprechen zieht sich dann auch durch die Geschichte. Ich habe mich schnell in Lower Whilby eingefunden – eine Kleinstadt, die gleichermaßen gemütlich wie ein bisschen einengend wirkt, und dadurch erstaunlich lebendig erscheint.
Die Handlung selbst ist auf den ersten Blick kein völliges Neuland: Zwei Menschen, die sich gegenseitig aus ihren festgefahrenen Mustern heraushelfen. Aber genau hier liegt für mich die Stärke des Romans – Kyra Groh erzählt diese bekannte Konstellation mit so viel Charme und Gefühl, dass sie sich frisch anfühlt. Ich hatte nie das Gefühl, eine bloße Wiederholung zu lesen.
Besonders Eleanore ist mir schnell ans Herz gewachsen. Dieses „zuverlässige Sonnenschein“-Image, das sie selbst irgendwann nicht mehr aushält, wirkte auf mich sehr nachvollziehbar. Ihre Entwicklung passiert leise, fast unspektakulär – und gerade deshalb glaubwürdig. Dex dagegen bringt die nötige Reibung in die Geschichte, ohne dabei zu klischeehaft zu wirken. Die Dynamik zwischen den beiden hat mir gefallen.
Was ich an Grohs Schreibstil besonders mag: Er ist leicht, aber nicht belanglos. Die Dialoge wirken natürlich, oft mit einem feinen Humor, und zwischen den Zeilen steckt mehr, als man zunächst erwartet. Es geht eben nicht nur um Romantik, sondern auch um Selbstzweifel, Erwartungen und den Mut, sich selbst neu zu denken.
Für mich ist The Iced Caramel Coffee Agreement ein warmherziger Wohlfühlroman mit mehr Tiefe, als man zunächst vermuten würde. Ich würde ihn allen empfehlen, die leichte Liebesgeschichten mögen, die trotzdem etwas mitgeben – perfekt für einen entspannten Nachmittag mit (natürlich) einem Iced Coffee.