Viel besser als Band 1
Genau so, wie man es von Kyra Groh kennt. Ich liebe ihren humorvollen und leichten Schreibstil, der einen prinzipiell durch die Geschichte fliegen lässt. Und nachdem ich Nore als leicht hilflose, verzweifelte Frau im ersten Band kennen gelernt habe, habe ich mich schon sehr darauf gefreut zu lesen, wie sie zu einer starken Frau wird.
Und was soll ich sagen. Diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Alle Kritikpunkte aus dem ersten Band, was sich vielmehr darauf bezog, weshalb ich nicht mit den damaligen Protagonisten warm wurde, sind verflogen. Ich mochte Nore und Dex so sehr.
Vor allem Dex. Wie hilflos er doch eigentlich war und wie er fast schon verzweifelt Nore zeigen wollte, wie wichtig es ist zu leben und seine Interessen zu berücksichtigen, ohne dabei auf das zu achten was andere von einem Denken. Obwohl er doch genau das verlernt hat, zu leben.
Es war auf jeden Fall eins der Bücher, wo die Protagonisten meiner Meinung nach die größten Charakterentwicklungen durchlebt haben.
Und leider wurden Jude und James aus dem ersten Band nicht sympathischer. Jude vielleicht ein bisschen, aber James fand ich unmöglich. Seine Art mit Dex umzugehen war echt nicht schön und keinesfalls so, wie es zwischen Geschwistern sein sollte. Ja, Dex hat es ihm nicht leicht gemacht, aber das rechtfertigt es meiner Meinung nach trotzdem nicht.
Ich kann die Geschichte von Nore und Dex nur empfehlen. Und nach dem Ende bin ich soo gespannt auf die von Olive, denn Hallelulja, sie kann ja doch ein kaltes Miststück sein. Also im positiven Sinne, versteht sich.
Und was soll ich sagen. Diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Alle Kritikpunkte aus dem ersten Band, was sich vielmehr darauf bezog, weshalb ich nicht mit den damaligen Protagonisten warm wurde, sind verflogen. Ich mochte Nore und Dex so sehr.
Vor allem Dex. Wie hilflos er doch eigentlich war und wie er fast schon verzweifelt Nore zeigen wollte, wie wichtig es ist zu leben und seine Interessen zu berücksichtigen, ohne dabei auf das zu achten was andere von einem Denken. Obwohl er doch genau das verlernt hat, zu leben.
Es war auf jeden Fall eins der Bücher, wo die Protagonisten meiner Meinung nach die größten Charakterentwicklungen durchlebt haben.
Und leider wurden Jude und James aus dem ersten Band nicht sympathischer. Jude vielleicht ein bisschen, aber James fand ich unmöglich. Seine Art mit Dex umzugehen war echt nicht schön und keinesfalls so, wie es zwischen Geschwistern sein sollte. Ja, Dex hat es ihm nicht leicht gemacht, aber das rechtfertigt es meiner Meinung nach trotzdem nicht.
Ich kann die Geschichte von Nore und Dex nur empfehlen. Und nach dem Ende bin ich soo gespannt auf die von Olive, denn Hallelulja, sie kann ja doch ein kaltes Miststück sein. Also im positiven Sinne, versteht sich.