Nervenkitzel
Tief im Keller eines Biotech-Unternehmens arbeitet die junge Psychologin Midnight als Datenanalystin. Sie wertet psychometrische Persönlichkeitstest zusammen mit vielen Kollegen für eine Universität aus. Der Job ist einigermaßen gut bezahlt, so dass sie die Pflegekosten für ihre behinderte Schwester stemmen kann, recht glücklich scheint sie dort jedoch nicht dort zu sein. Bei ihrer etwas eintönigen Arbeit betrachtet sie eines Tages das Profil eines abnormen Kandidaten. Ihren Vorgesetzten zu erklären das dies kein Systemfehler, sondern das Profil eines Killers sein könnte stößt auf heftigen Widerstand bei ihren Vorgesetzten. Unterdessen weiß der besagte Kandidat, dass Midnight sein psychometrisches Profil auswertet.
Bei Helen Fields ist Spannung immer garantiert, auch bei ihrem neuesten Buch kann man sich dem Geschriebenen nicht entziehen, trotz der brutalen Szenen zum Anfang. Die Szenerie einer KI gestützten Bewertung der eigenen Psyche als Aufnahmeverfahrens eines Studienplatzes ist wahrscheinlich erschreckenderweise heutzutage auch keine reine Utopie mehr.
Einziges Manko aus meiner Sicht ist lediglich die Covergestaltung, meines Erachtens wird sie dem Inhalt des Buches nicht gerecht.
Es scheint mir das perfekte Buch für ein bisschen Nervenkitzel bei Schmuddelwetter zu sein.
Bei Helen Fields ist Spannung immer garantiert, auch bei ihrem neuesten Buch kann man sich dem Geschriebenen nicht entziehen, trotz der brutalen Szenen zum Anfang. Die Szenerie einer KI gestützten Bewertung der eigenen Psyche als Aufnahmeverfahrens eines Studienplatzes ist wahrscheinlich erschreckenderweise heutzutage auch keine reine Utopie mehr.
Einziges Manko aus meiner Sicht ist lediglich die Covergestaltung, meines Erachtens wird sie dem Inhalt des Buches nicht gerecht.
Es scheint mir das perfekte Buch für ein bisschen Nervenkitzel bei Schmuddelwetter zu sein.