Zwischen Boxring und Notaufnahme
Fangen wir mal mit dem an, was man als erstes sieht: das Cover. Und ehrlich gesagt – ich bin sofort schwach geworden. Die lila-blaue Farbgebung ist so ein schöner Hingucker, und die beiden Illustrationen der Charaktere treffen es einfach perfekt. Parker mit seinen verschränkten Armen und den Boxhandschuhen, Lainey daneben im pinkfarbenen Paillettenkleid mit Arztkittel und Stethoskop – das sagt eigentlich schon alles über die Geschichte, ohne ein einziges Wort zu verraten.
Santer schreibt sich direkt in mein Herz. Die Sprache ist locker, nah dran, fast so als würde Lainey mir persönlich von ihrer Nacht erzählen. Ich mag besonders, dass die inneren Monologe so ehrlich sind – keine aufgesetzte Coolness, sondern echte, manchmal chaotische Gedanken. Die Dialoge zwischen Lainey und Parker knistern, ohne dass es übertrieben wirkt, und der Humor sitzt wirklich gut. Parker mit seinem Zwinkersmiley auf dem Krankenhausformular – ich hab tatsächlich laut gelacht.
Die ersten Kapitel mit Lainey in der Notaufnahme schaffen sofort eine nervöse, leicht chaotische Energie, die mich nicht mehr loslässt. Und dann dieser Perspektivwechsel zu Parker, sechs Monate später – das war ein kluger Schachzug. Plötzlich sieht man die Geschichte von einer ganz anderen Seite, und der Fake-Dating-Twist am Ende der Leseprobe ist so ein klassischer Cliffhanger, dass ich am liebsten sofort weiterlesen würde.
Lainey ist nicht die typische Romance-Heldin, die einfach nur hübsch und unsicher ist – sie hat echte Tiefe, eine komplizierte Familiengeschichte und kämpft mit ganz realen Selbstzweifeln. Parker wiederum überrascht mich: Er fängt als charmanter Flirtboy an, aber mit dem Zeitsprung wird klar, dass da viel mehr dahinter steckt. Und Arthur als bester Freund mit seinen absurden Ideen und der Netflix-Kindersicherung? Den liebe ich jetzt schon.
Ich bin gespannt, wie das Fake-Dating sich entwickelt, wenn Lainey wieder ins Spiel kommt. Irgendetwas sagt mir, dass sie genau die Ärztin sein wird, zu der Parker mit seiner Schulter geht, und die Idee, dass ausgerechnet sie sein Alibi werden soll, hat so viel Konfliktpotenzial. Ich will wissen, was es mit Winston und Laineys Stiefschwester auf sich hat, wie Parker mit seinem Erbe umgeht – und vor allem, wann diese beiden endlich aufhören, so zu tun, als würden sie sich nicht mögen. Kurz gesagt: Das Buch wandert sofort auf meine Leseliste.
Santer schreibt sich direkt in mein Herz. Die Sprache ist locker, nah dran, fast so als würde Lainey mir persönlich von ihrer Nacht erzählen. Ich mag besonders, dass die inneren Monologe so ehrlich sind – keine aufgesetzte Coolness, sondern echte, manchmal chaotische Gedanken. Die Dialoge zwischen Lainey und Parker knistern, ohne dass es übertrieben wirkt, und der Humor sitzt wirklich gut. Parker mit seinem Zwinkersmiley auf dem Krankenhausformular – ich hab tatsächlich laut gelacht.
Die ersten Kapitel mit Lainey in der Notaufnahme schaffen sofort eine nervöse, leicht chaotische Energie, die mich nicht mehr loslässt. Und dann dieser Perspektivwechsel zu Parker, sechs Monate später – das war ein kluger Schachzug. Plötzlich sieht man die Geschichte von einer ganz anderen Seite, und der Fake-Dating-Twist am Ende der Leseprobe ist so ein klassischer Cliffhanger, dass ich am liebsten sofort weiterlesen würde.
Lainey ist nicht die typische Romance-Heldin, die einfach nur hübsch und unsicher ist – sie hat echte Tiefe, eine komplizierte Familiengeschichte und kämpft mit ganz realen Selbstzweifeln. Parker wiederum überrascht mich: Er fängt als charmanter Flirtboy an, aber mit dem Zeitsprung wird klar, dass da viel mehr dahinter steckt. Und Arthur als bester Freund mit seinen absurden Ideen und der Netflix-Kindersicherung? Den liebe ich jetzt schon.
Ich bin gespannt, wie das Fake-Dating sich entwickelt, wenn Lainey wieder ins Spiel kommt. Irgendetwas sagt mir, dass sie genau die Ärztin sein wird, zu der Parker mit seiner Schulter geht, und die Idee, dass ausgerechnet sie sein Alibi werden soll, hat so viel Konfliktpotenzial. Ich will wissen, was es mit Winston und Laineys Stiefschwester auf sich hat, wie Parker mit seinem Erbe umgeht – und vor allem, wann diese beiden endlich aufhören, so zu tun, als würden sie sich nicht mögen. Kurz gesagt: Das Buch wandert sofort auf meine Leseliste.