Angenehm
Positiv hervorzuheben ist vor allem die Darstellung der Charaktere. Diese sind sehr gut ausgearbeitet und tiefgründig, sodass sich ein stimmiges und rundes Gesamtbild ergibt. Ihre Motivationen und Emotionen wirken nachvollziehbar, wodurch es leichtfällt, sich auf sie einzulassen. Auch ihr Zusammenspiel ist insgesamt unterhaltsam und harmonisch. So funktioniert die Dynamik zwischen ihnen gut. Lediglich die spicy Szenen treffen nicht ganz meinen persönlichen Geschmack, da sie teilweise von Dominanz und einer gewissen Grobheit geprägt sind.
Im Gegensatz dazu bleibt das Setting eher im Hintergrund. Orte wie das Wohnheim oder die Universität werden zwar wiederholt erwähnt, jedoch kaum detailliert beschrieben. Dadurch liegt der Fokus deutlich stärker auf den Figuren und ihrer Entwicklung als auf der äußeren Atmosphäre.
Die Handlung selbst verläuft angenehm flüssig, sodass die Zeit beim Lesen wie im Flug vergeht. Die Story schreitet konstant voran, ohne sich zu verlieren, und wirkt insgesamt stimmig aufgebaut. In diesem Zusammenhang spielt auch der Fake-Dating-Trope eine wichtige Rolle: Obwohl ich bekannten Tropes oft eher kritisch gegenüberstehe, da sie einiges vorwegnehmen können, ist dieser hier sinnvoll eingebunden. Er bildet die Grundlage für die Dynamik und den „Vertrag“ zwischen den Protagonisten und ist damit essenziell für die gesamte Geschichte. Daher ist es auch absolut passend, bereits im Vorfeld damit zu werben.
Abgerundet wird das Ganze durch einen sehr angenehmen Schreibstil, der leicht zu lesen ist und mit seiner leicht jugendlichen Note gut zum Studentenalter der Figuren passt. Auch der Kapitelaufbau mit wechselnden Perspektiven ist gelungen: Die Perspektivwechsel werden gezielt eingesetzt und stehen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander.
Im Gegensatz dazu bleibt das Setting eher im Hintergrund. Orte wie das Wohnheim oder die Universität werden zwar wiederholt erwähnt, jedoch kaum detailliert beschrieben. Dadurch liegt der Fokus deutlich stärker auf den Figuren und ihrer Entwicklung als auf der äußeren Atmosphäre.
Die Handlung selbst verläuft angenehm flüssig, sodass die Zeit beim Lesen wie im Flug vergeht. Die Story schreitet konstant voran, ohne sich zu verlieren, und wirkt insgesamt stimmig aufgebaut. In diesem Zusammenhang spielt auch der Fake-Dating-Trope eine wichtige Rolle: Obwohl ich bekannten Tropes oft eher kritisch gegenüberstehe, da sie einiges vorwegnehmen können, ist dieser hier sinnvoll eingebunden. Er bildet die Grundlage für die Dynamik und den „Vertrag“ zwischen den Protagonisten und ist damit essenziell für die gesamte Geschichte. Daher ist es auch absolut passend, bereits im Vorfeld damit zu werben.
Abgerundet wird das Ganze durch einen sehr angenehmen Schreibstil, der leicht zu lesen ist und mit seiner leicht jugendlichen Note gut zum Studentenalter der Figuren passt. Auch der Kapitelaufbau mit wechselnden Perspektiven ist gelungen: Die Perspektivwechsel werden gezielt eingesetzt und stehen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander.