Der Deal mit dem Golden Boy
Hätte Lainey, Studentin im dritten Studienjahr an der Penn Med., gewusst, welche negative Konsequenzen ihr Handeln während ihrer Nachtschicht in der Notaufnahme im Hinblick auf ihre Zukunft nach sich ziehen würde, hätte sie die Finger von der blutenden Wunde des eingelieferten Patienten gelassen. Dabei hatte sie bei seinem Anblick fast schon Schmetterlinge im Bauch.
Als sie ihm Monate später zufällig über den Weg läuft, hat sie deshalb nichts als Abneigung für ihn übrig.
Parker reagiert mit Unverständnis, denn er ist sich keiner Schuld bewusst, und lässt sich von Laineys Verhalten ihm gegenüber nicht beirren. Im Gegenteil. Er erkennt seine Chance, mit ihrer Hilfe aus seiner misslichen Lage herauszukommen und ergreift diese, indem er ihr einen Deal anbietet, wovon sie auch profitieren würde, denn Lainey befindet sich ebenfalls in einer Situation, aus der es scheinbar keinen Ausweg gibt.
Das farbenprächtige Cover ist ein echter Blickfang, das sofort die Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Der Schreibstil ist flüssig und locker und einmal angefangen zu lesen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Dadurch, dass die Geschichte aus Sicht von beiden geschrieben wird, erfährt man, was die Gründe sind, die beide dazu gebracht haben, diesen Deal einzugehen und dass es von größter Bedeutung ist, diesen auch durchzuziehen.
Langsam beginnt Lainey sowohl sich selbst mit anderen Augen zu sehen als auch zu erkennen, dass Parker eine Seite hat, die sie nie bei ihm vermutet hätte. So gerät ihre selbst auferlegte Regel, nämlich, sich nicht ineinander zu verlieben, gehörig ins Wanken.
Es hat sehr viel Spaß gemacht die Geschichte zu lesen. Vor allem die Unterhaltungen zwischen Lainey und Jemma wie auch die zwischen ihr und Parker, bei denen ich es mir einfach nicht verkneifen konnte, jedes Mal breit zu grinsen, haben mir sehr gut gefallen.
Eine sehr schöne Geschichte mit sympathischen Hauptfiguren. Nicht zu vergessen Jemma und Arthur, die besten Freunde der beiden. Die Art von ‘Beste Freunde’, die jeder haben sollte.
Als sie ihm Monate später zufällig über den Weg läuft, hat sie deshalb nichts als Abneigung für ihn übrig.
Parker reagiert mit Unverständnis, denn er ist sich keiner Schuld bewusst, und lässt sich von Laineys Verhalten ihm gegenüber nicht beirren. Im Gegenteil. Er erkennt seine Chance, mit ihrer Hilfe aus seiner misslichen Lage herauszukommen und ergreift diese, indem er ihr einen Deal anbietet, wovon sie auch profitieren würde, denn Lainey befindet sich ebenfalls in einer Situation, aus der es scheinbar keinen Ausweg gibt.
Das farbenprächtige Cover ist ein echter Blickfang, das sofort die Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Der Schreibstil ist flüssig und locker und einmal angefangen zu lesen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Dadurch, dass die Geschichte aus Sicht von beiden geschrieben wird, erfährt man, was die Gründe sind, die beide dazu gebracht haben, diesen Deal einzugehen und dass es von größter Bedeutung ist, diesen auch durchzuziehen.
Langsam beginnt Lainey sowohl sich selbst mit anderen Augen zu sehen als auch zu erkennen, dass Parker eine Seite hat, die sie nie bei ihm vermutet hätte. So gerät ihre selbst auferlegte Regel, nämlich, sich nicht ineinander zu verlieben, gehörig ins Wanken.
Es hat sehr viel Spaß gemacht die Geschichte zu lesen. Vor allem die Unterhaltungen zwischen Lainey und Jemma wie auch die zwischen ihr und Parker, bei denen ich es mir einfach nicht verkneifen konnte, jedes Mal breit zu grinsen, haben mir sehr gut gefallen.
Eine sehr schöne Geschichte mit sympathischen Hauptfiguren. Nicht zu vergessen Jemma und Arthur, die besten Freunde der beiden. Die Art von ‘Beste Freunde’, die jeder haben sollte.