Jahreshighlight
(Spoiler!)
Ich habe mein erstes Jahreshighlight 2026 gefunden, yeahhh! Für mich ist „The Knockout Contract“ ganz klar ein 5-Sterne-plus-Buch.
Die Geschichte beginnt mit der Vorgeschichte der beiden Protagonisten. Als Lainey Parker nach einer Verletzung im Krankenhaus behandelt, behält er eine Narbe zurück, woraufhin Lainey verklagt wird. Als sie ein halbes Jahr später erneut aufeinandertreffen, kann Lainey Parker wegen dieser Klage überhaupt nicht ausstehen. Parker hingegen erinnert sich nicht einmal an sie.
Kurz darauf steht Lainey vor einem Problem. Sie muss auf die Hochzeit ihrer Stiefschwester, die ausgerechnet Laineys Ex heiratet, und braucht dringend ein Date. Parker wiederum hat sich an der Schulter verletzt und sucht einen plausiblen Grund, weniger zu trainieren. Also schließen die beiden einen Deal: Parker begleitet Lainey als Fake-Freund zur Hochzeit und Lainey ist Parkers Ausrede, weshalb er hin und wieder mal abgelenkt ist. Um alles klar zu regeln, setzen sie sogar einen Vertrag auf, der ihre Grenzen festlegt. Doch diese einzuhalten ist deutlich schwieriger als gedacht…
Besonders gut gefallen hat mir das Setting zwischen Krankenhaus und Boxring. Die Kombination aus Parker als Boxer und Lainey als Medizinstudentin fand ich unglaublich interessant. Eine Boxer-Sports-Romance hatte ich vorher noch nie gelesen, aber nach diesem Buch definitiv Lust auf mehr.
Auch der Banter zwischen den beiden war großartig. Ihre Dynamik hat einfach Spaß gemacht und ich mochte sehr, wie sich ihre Beziehung langsam und in einem angenehmen Tempo entwickelt hat.
Ein wichtiges Thema zwischen ihnen ist natürlich die Klage aus der Vergangenheit. Gegen Ende klärt Lainey Parker darüber auf und das überraschend ohne großes Drama. Parker reagiert relativ gelassen, was ich zunächst nicht erwartet hätte, aber letztlich sehr gut zu seinem Charakter passt. Zwar tanzen die beiden lange umeinander herum und sprechen ihre Gefühle nicht direkt aus, trotzdem fand ich es angenehm, dass der typische Miscommunication-Trope hier weitgehend fehlt.
Mein persönliches Highlight war aber definitiv der Schreibstil von Santer. Sie schreibt unglaublich humorvoll und schafft es gleichzeitig, die Charaktere sehr lebendig darzustellen. Der Stil ist locker, flüssig und einfach mitreißend. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte das Buch kaum aus der Hand legen.
Und btw, ich liebe Arthur. Ich brauche unbedingt ein eigenes Buch über ihn!
Ich habe mein erstes Jahreshighlight 2026 gefunden, yeahhh! Für mich ist „The Knockout Contract“ ganz klar ein 5-Sterne-plus-Buch.
Die Geschichte beginnt mit der Vorgeschichte der beiden Protagonisten. Als Lainey Parker nach einer Verletzung im Krankenhaus behandelt, behält er eine Narbe zurück, woraufhin Lainey verklagt wird. Als sie ein halbes Jahr später erneut aufeinandertreffen, kann Lainey Parker wegen dieser Klage überhaupt nicht ausstehen. Parker hingegen erinnert sich nicht einmal an sie.
Kurz darauf steht Lainey vor einem Problem. Sie muss auf die Hochzeit ihrer Stiefschwester, die ausgerechnet Laineys Ex heiratet, und braucht dringend ein Date. Parker wiederum hat sich an der Schulter verletzt und sucht einen plausiblen Grund, weniger zu trainieren. Also schließen die beiden einen Deal: Parker begleitet Lainey als Fake-Freund zur Hochzeit und Lainey ist Parkers Ausrede, weshalb er hin und wieder mal abgelenkt ist. Um alles klar zu regeln, setzen sie sogar einen Vertrag auf, der ihre Grenzen festlegt. Doch diese einzuhalten ist deutlich schwieriger als gedacht…
Besonders gut gefallen hat mir das Setting zwischen Krankenhaus und Boxring. Die Kombination aus Parker als Boxer und Lainey als Medizinstudentin fand ich unglaublich interessant. Eine Boxer-Sports-Romance hatte ich vorher noch nie gelesen, aber nach diesem Buch definitiv Lust auf mehr.
Auch der Banter zwischen den beiden war großartig. Ihre Dynamik hat einfach Spaß gemacht und ich mochte sehr, wie sich ihre Beziehung langsam und in einem angenehmen Tempo entwickelt hat.
Ein wichtiges Thema zwischen ihnen ist natürlich die Klage aus der Vergangenheit. Gegen Ende klärt Lainey Parker darüber auf und das überraschend ohne großes Drama. Parker reagiert relativ gelassen, was ich zunächst nicht erwartet hätte, aber letztlich sehr gut zu seinem Charakter passt. Zwar tanzen die beiden lange umeinander herum und sprechen ihre Gefühle nicht direkt aus, trotzdem fand ich es angenehm, dass der typische Miscommunication-Trope hier weitgehend fehlt.
Mein persönliches Highlight war aber definitiv der Schreibstil von Santer. Sie schreibt unglaublich humorvoll und schafft es gleichzeitig, die Charaktere sehr lebendig darzustellen. Der Stil ist locker, flüssig und einfach mitreißend. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte das Buch kaum aus der Hand legen.
Und btw, ich liebe Arthur. Ich brauche unbedingt ein eigenes Buch über ihn!