Süße Fake Dating Story
Ich bin ehrlich, nach dem tollen Einstieg in die Leseprobe, habe ich die komplette Story zwar innerhalb drei Tagen verschlungen, bin aber doch ein klein wenig enttäuscht, obwohl es mir wirklich gut gefallen hat.
Woran liegt's?
Das Cover hat mich unglaublich angesprochen. Die satten Farben, die ganze Aufmachung. Ein Boxer und eine Ärztin? Da sollte es doch einiges zu verarzten geben, dachte ich. Tja, in der Leseprobe war das auch noch so der Fall. Wie Lainey und Parker sich kennengelernt haben, fand ich einfach nur fantastisch. Der Schreibstil ist locker und flüssig, zeitgemäß, der Humor ist on point. Und dann passiert in beiden Richtungen einfach kaum noch etwas.
Ich habe weder großartig Boxen noch Krankenhaussetting bekommen und das fand ich einfach unglaublich schade, wo doch durch das Cover genau das suggeriert wird. Ich hatte einfach viel mehr in diesen Bereichen erwartet und bin deshalb immer noch etwas enttäuscht.
Überhaupt gar nicht enttäuscht bin ich hingegen von den Protagonisten. Lainey ist eine richtig süße Maus, aber unfassbar unsicher. Naja, woher soll sie die Confidence denn auch nehmen, wenn man bedenkt in was für einer Familie sie aufgewachsen ist. Hier konnte ich nur immer wieder den Kopf schütteln. Klein gehalten, zurückgestellt, indirekter Leistungsdruck um ihren Wert zu beweisen.
Und dann ist da Parker Westfield. Ein absolut charmanter Sunnyboy mit Möchtegern-Badboy-Image. Wie man es von einem Boxer hakt erwartet, oder? Unterm Strich tat er mir aber einfach nur leid, wenn man seine Vergangenheit bzw familiäre Situation näher kennenlernt und sieht, dass sein ganzes Image einfach nur ein stiller Hilferuf ist. Denn Parker ist eine Greenflag durch und durch. Und genau deshalb (und vielleicht ein wenig auch aus rein egoistischen Gründen) bietet er sich Lainey als Fake-Boyfriend und Begleitung zur Hochzeit ihrer Schwester an.
Wir bekommen hier zwar absolut keine Sportsromance meiner Meinung nach, dafür aber jede Menge Gefühle und noch mehr Humor.
Alles in allem hat mir die Story gut gefallen, ist jetzt aber nichts, was nicht ohne kurze Auffrischung über Notizen oder Rezensionen, großartig im Kopf hängen bleiben wird.
Von mir bekommt The Knockout Contract dennoch eine Leseempfehlung und satte 3,5 Sterne.
Woran liegt's?
Das Cover hat mich unglaublich angesprochen. Die satten Farben, die ganze Aufmachung. Ein Boxer und eine Ärztin? Da sollte es doch einiges zu verarzten geben, dachte ich. Tja, in der Leseprobe war das auch noch so der Fall. Wie Lainey und Parker sich kennengelernt haben, fand ich einfach nur fantastisch. Der Schreibstil ist locker und flüssig, zeitgemäß, der Humor ist on point. Und dann passiert in beiden Richtungen einfach kaum noch etwas.
Ich habe weder großartig Boxen noch Krankenhaussetting bekommen und das fand ich einfach unglaublich schade, wo doch durch das Cover genau das suggeriert wird. Ich hatte einfach viel mehr in diesen Bereichen erwartet und bin deshalb immer noch etwas enttäuscht.
Überhaupt gar nicht enttäuscht bin ich hingegen von den Protagonisten. Lainey ist eine richtig süße Maus, aber unfassbar unsicher. Naja, woher soll sie die Confidence denn auch nehmen, wenn man bedenkt in was für einer Familie sie aufgewachsen ist. Hier konnte ich nur immer wieder den Kopf schütteln. Klein gehalten, zurückgestellt, indirekter Leistungsdruck um ihren Wert zu beweisen.
Und dann ist da Parker Westfield. Ein absolut charmanter Sunnyboy mit Möchtegern-Badboy-Image. Wie man es von einem Boxer hakt erwartet, oder? Unterm Strich tat er mir aber einfach nur leid, wenn man seine Vergangenheit bzw familiäre Situation näher kennenlernt und sieht, dass sein ganzes Image einfach nur ein stiller Hilferuf ist. Denn Parker ist eine Greenflag durch und durch. Und genau deshalb (und vielleicht ein wenig auch aus rein egoistischen Gründen) bietet er sich Lainey als Fake-Boyfriend und Begleitung zur Hochzeit ihrer Schwester an.
Wir bekommen hier zwar absolut keine Sportsromance meiner Meinung nach, dafür aber jede Menge Gefühle und noch mehr Humor.
Alles in allem hat mir die Story gut gefallen, ist jetzt aber nichts, was nicht ohne kurze Auffrischung über Notizen oder Rezensionen, großartig im Kopf hängen bleiben wird.
Von mir bekommt The Knockout Contract dennoch eine Leseempfehlung und satte 3,5 Sterne.