Eine falsche Entscheidung – oder doch Schicksal?
The Night We Met hat mich sofort mit dieser simplen, aber starken Idee gepackt: ein einziger Moment, eine kleine Entscheidung – und alles läuft in eine bestimmte Richtung. Dass Larissa sich damals für den „falschen“ Heimweg entscheidet, fühlt sich so real an. Wer kennt nicht diese Gedankenspiele: Was wäre, wenn …?
Was mich besonders reizt, ist dieses emotionale Dilemma. Es geht nicht nur um Verliebtheit, sondern um Loyalität, Schuldgefühle und darum, dass man manchmal erst merkt, was richtig ist, wenn man schon mitten im Falschen steckt.
Für mich klingt das nach einer Geschichte, die weniger von Drama lebt als von innerem Konflikt. Keine einfache Dreiecksgeschichte, sondern eine über Timing, Mut und die Frage, ob man lieber ehrlich verletzt – oder unehrlich bleibt. Genau das macht neugierig.
Was mich besonders reizt, ist dieses emotionale Dilemma. Es geht nicht nur um Verliebtheit, sondern um Loyalität, Schuldgefühle und darum, dass man manchmal erst merkt, was richtig ist, wenn man schon mitten im Falschen steckt.
Für mich klingt das nach einer Geschichte, die weniger von Drama lebt als von innerem Konflikt. Keine einfache Dreiecksgeschichte, sondern eine über Timing, Mut und die Frage, ob man lieber ehrlich verletzt – oder unehrlich bleibt. Genau das macht neugierig.