Leise Gefühle, riesige Wirkung
Schon nach den ersten Seiten hatte ich wieder dieses vertraute Gefühl, das ich mit Büchern von Abby Jimenez verbinde. Ihr Schreibstil zieht mich sofort hinein: locker, dialogreich und gleichzeitig emotional tiefgehend. Der Einstieg mit dem Anruf um 5:15 Uhr wirkt direkt lebendig und authentisch. Man ist ohne lange Vorgeschichte mitten im Geschehen, spürt Chris’ Müdigkeit, seine unterschwellige Gereiztheit – und gleichzeitig seine Loyalität gegenüber Mike. Genau diese Mischung aus Humor und echten Gefühlen liebe ich an ihren Geschichten.
Ich habe bereits mehrere Bücher von Abby Jimenez gelesen und schätze besonders, wie sie Romance mit ernsten, realistischen Themen verbindet. Auch hier deutet sich schnell an, dass hinter der scheinbar einfachen Bitte, jemanden ins Krankenhaus zu fahren, viel mehr steckt: familiäre Probleme, finanzielle Sorgen, Trauer und Überforderung. Gleichzeitig gibt es diese humorvollen Momente – etwa die Gespräche im Auto, die Brot-Bewertungen im Café oder die kleinen, schlagfertigen Dialoge zwischen Chris und Larissa. Diese Leichtigkeit nimmt den schweren Themen die Schwere, ohne sie zu verharmlosen.
Meine Erwartung an dieses Buch ist daher eine emotionale, aber auch hoffnungsvolle Liebesgeschichte. Besonders gespannt bin ich auf die Entwicklung zwischen Chris und Larissa. Schon ihre ersten gemeinsamen Szenen zeigen eine tiefe, ehrliche Verbindung – vor allem in den Gesprächen über Bücher und ihre persönlichen Probleme. Ich erwarte authentische Charaktere, die Ecken und Kanten haben, sich weiterentwickeln und gemeinsam wachsen. Von Abby Jimenez erhoffe ich mir wieder eine Geschichte, die mich zum Lachen bringt, mich berührt und noch lange nach dem Lesen in meinem Kopf bleibt.
Ich habe bereits mehrere Bücher von Abby Jimenez gelesen und schätze besonders, wie sie Romance mit ernsten, realistischen Themen verbindet. Auch hier deutet sich schnell an, dass hinter der scheinbar einfachen Bitte, jemanden ins Krankenhaus zu fahren, viel mehr steckt: familiäre Probleme, finanzielle Sorgen, Trauer und Überforderung. Gleichzeitig gibt es diese humorvollen Momente – etwa die Gespräche im Auto, die Brot-Bewertungen im Café oder die kleinen, schlagfertigen Dialoge zwischen Chris und Larissa. Diese Leichtigkeit nimmt den schweren Themen die Schwere, ohne sie zu verharmlosen.
Meine Erwartung an dieses Buch ist daher eine emotionale, aber auch hoffnungsvolle Liebesgeschichte. Besonders gespannt bin ich auf die Entwicklung zwischen Chris und Larissa. Schon ihre ersten gemeinsamen Szenen zeigen eine tiefe, ehrliche Verbindung – vor allem in den Gesprächen über Bücher und ihre persönlichen Probleme. Ich erwarte authentische Charaktere, die Ecken und Kanten haben, sich weiterentwickeln und gemeinsam wachsen. Von Abby Jimenez erhoffe ich mir wieder eine Geschichte, die mich zum Lachen bringt, mich berührt und noch lange nach dem Lesen in meinem Kopf bleibt.