Vielleicht ein bisschen mehr

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lxandra.kristin Avatar

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Inhaltlich beginnt alles mit einem eher harmlosen Gefallen: Chris soll für seinen Kumpel einspringen und dessen „Freundin“ Larissa zusammen mit ihrer Mum ins Krankenhaus fahren. Eine alltägliche Situation – und doch entwickelt sich daraus etwas Besonderes.
Chris und Larissa teilen überraschend viele Gemeinsamkeiten. Ihre Interessen überschneiden sich, die Dialoge wirken natürlich und authentisch, und man spürt, wie zwischen ihnen langsam eine Verbindung entsteht.

Besonders gelungen ist der Schreibstil. Die Geschichte ist gut und flüssig geschrieben, die Figuren wirken lebendig und nahbar. Man kann sich gut in Chris hineinversetzen – in seine leisen Zweifel, seine aufkommende Sympathie und das vorsichtige Gefühl, dass da vielleicht mehr sein könnte, auch wenn sie sich eigentlich kaum kennen.
Ein vielversprechender Auftakt, der Lust auf mehr macht – ich bin gespannt, wie sich die Geschichte zwischen Chris und Larissa weiterentwickelt