Wenn zwei Herzen sich leise annähern
Die Charaktere wirken von Anfang an greifbar. Chris hat eine stille Tiefe, die mich neugierig macht, und gleichzeitig trägt er eine Schwere mit sich herum, die im Text spürbar ist. Larissa dagegen kämpft sich durch ein Leben voller Sorgen und Verantwortung, aber sie gibt nicht auf – das macht sie unglaublich sympathisch. Ihre Dialoge fühlen sich natürlich an, manchmal humorvoll, manchmal wunderbar unbeholfen.
Der Schreibstil ist leicht und trotzdem emotional, warmherzig und manchmal auch richtig witzig. Besonders schön fand ich, wie kleine Gesten – eine Taschentuchbox, ein Blick, ein schlichtes „Ich bleibe“ – zu etwas Bedeutendem werden.
Was mich besonders angesprochen hat, ist die Art, wie die Szenen miteinander verwoben sind. Es passiert gar nichts Spektakuläres im klassischen Sinne – und genau das macht es so stark. Ein Anruf um fünf Uhr morgens, ein übermüdeter Typ, der einem Freund zuliebe einspringt, zwei Frauen auf dem Weg ins Krankenhaus – und mitten drin entsteht etwas, das sich wie ein kleiner Funke anfühlt. Die Leseprobe zeigt sehr schön, wie zwei Menschen sich nicht durch große Gesten, sondern durch ehrliche, verletzliche Momente begegnen.
Ich möchte unbedingt weiterlesen, weil die Geschichte nicht laut, sondern leise berührt. Sie fühlt sich menschlich an, nah, ehrlich – und lässt mich hoffen, dass aus zwei verletzten Menschen vielleicht etwas Neues wachsen kann.
Der Schreibstil ist leicht und trotzdem emotional, warmherzig und manchmal auch richtig witzig. Besonders schön fand ich, wie kleine Gesten – eine Taschentuchbox, ein Blick, ein schlichtes „Ich bleibe“ – zu etwas Bedeutendem werden.
Was mich besonders angesprochen hat, ist die Art, wie die Szenen miteinander verwoben sind. Es passiert gar nichts Spektakuläres im klassischen Sinne – und genau das macht es so stark. Ein Anruf um fünf Uhr morgens, ein übermüdeter Typ, der einem Freund zuliebe einspringt, zwei Frauen auf dem Weg ins Krankenhaus – und mitten drin entsteht etwas, das sich wie ein kleiner Funke anfühlt. Die Leseprobe zeigt sehr schön, wie zwei Menschen sich nicht durch große Gesten, sondern durch ehrliche, verletzliche Momente begegnen.
Ich möchte unbedingt weiterlesen, weil die Geschichte nicht laut, sondern leise berührt. Sie fühlt sich menschlich an, nah, ehrlich – und lässt mich hoffen, dass aus zwei verletzten Menschen vielleicht etwas Neues wachsen kann.