Zarte Anfänge

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Die Leseprobe hat mich von der ersten Seite an mitgerissen, ich konnte sie kaum aus der Hand legen.
Besonders die dritte Begegnung zwischen Chris und Larissa hat mir sehr gefallen, weil man sofort spürt, dass zwischen den beiden etwas Besonderes entstehen könnte, obwohl ihr erstes Kennenlernen auf dem Konzert eher holprig war. Sie haben Gemeinsamkeiten und die Konversationen fühlen sich leicht an.

Sehr berührend fand ich, dass Chris noch mit dem Verlust seiner Mutter kämpft, was seiner Figur zusätzliche Tiefe gibt und ihn greifbar macht. Gleichzeitig entwickelt sich zwischen ihm und Larissa während der gemeinsamen Stunden, von der Fahrt ins Krankenhaus, bis zum spontanen Brottasting, eine ruhige, natürliche Nähe, die sich sehr authentisch anfühlt.

Dass die beiden dann auch noch gemeinsam den Hund finden, hat mein Herz sofort gewonnen. Ich liebe Hunde, und dieser Moment hat für mich noch einmal eine ganz eigene Wärme in die Geschichte gebracht. Umso mehr interessiert mich jetzt, wie es mit dem Tier weitergeht, und natürlich auch, wie sich die Beziehung zwischen Chris und Larissa entwickelt.

Der Schreibstil liest sich flüssig und angenehm, sodass ich schnell in die Handlung eintauchen konnte. Für mich ist das genau die Art von Liebesroman, die ich gern lese: gefühlvoll, nah an den Figuren und mit leisen, berührenden Momenten. Ich würde sehr gern weiterlesen.