Zwei Menschen die sich im richtigen/falschen Moment getroffen haben
Die Leseprobe von The Night We Met von Abby Jimenez hat mich ehrlich gesagt schneller gepackt, als ich erwartet hätte. Es beginnt ziemlich unspektakulär mit einem frühen Anruf und einem Gefallen, bei dem man erst denkt, okay, nette Ausgangssituation. Aber dann bekommt die Geschichte überraschend schnell Tiefe.
Was ich besonders mochte: Es ist nicht dieses überdrehte, sofortige Funken sprühen. Zwischen Chris und Larissa entwickelt sich eher eine leise, vorsichtige Nähe. Dieses gemeinsame Frühstück, das Brot-Bewerten, das eigentlich total banal klingt und gleichzeitig irgendwie intim ist. Und dann die Gespräche über richtig schwere Themen wie Schulden, Krankheit und Verlust. Das wirkt nicht konstruiert, sondern einfach ehrlich. Zwei Menschen, die beide gerade genug mit sich selbst zu kämpfen haben.
Chris’ Art fand ich dabei besonders stark. Er ist nicht laut oder übertrieben charmant, sondern einfach da. Er kümmert sich, ohne großes Aufheben darum zu machen. Genau das hat bei mir mehr ausgelöst als jedes dramatische Liebesgeständnis.
Für mich fühlt sich die Geschichte bisher nach zwei Menschen an, die sich genau dann begegnen, wenn eigentlich alles schiefläuft. Ein bisschen melancholisch, aber trotzdem warm. Und so erzählt, dass ich auf jeden Fall weiterlesen würde, auch wenn ich jetzt schon spüre, dass es nicht ganz einfach wird.
Was ich besonders mochte: Es ist nicht dieses überdrehte, sofortige Funken sprühen. Zwischen Chris und Larissa entwickelt sich eher eine leise, vorsichtige Nähe. Dieses gemeinsame Frühstück, das Brot-Bewerten, das eigentlich total banal klingt und gleichzeitig irgendwie intim ist. Und dann die Gespräche über richtig schwere Themen wie Schulden, Krankheit und Verlust. Das wirkt nicht konstruiert, sondern einfach ehrlich. Zwei Menschen, die beide gerade genug mit sich selbst zu kämpfen haben.
Chris’ Art fand ich dabei besonders stark. Er ist nicht laut oder übertrieben charmant, sondern einfach da. Er kümmert sich, ohne großes Aufheben darum zu machen. Genau das hat bei mir mehr ausgelöst als jedes dramatische Liebesgeständnis.
Für mich fühlt sich die Geschichte bisher nach zwei Menschen an, die sich genau dann begegnen, wenn eigentlich alles schiefläuft. Ein bisschen melancholisch, aber trotzdem warm. Und so erzählt, dass ich auf jeden Fall weiterlesen würde, auch wenn ich jetzt schon spüre, dass es nicht ganz einfach wird.