anstrengend

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timisa Avatar

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Nachdem ich „Just for the Summer“ richtig gut fand, hatte ich mir mehr von diesem Roman versprochen. Der Schreibstil ist wieder flüssig und unkompliziert. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Es gibt witzige und amüsante Szenen und Dialoge. Aber alles in allem war mir die Geschichte zu überfrachtet.
Es sind für mein Empfinden zu viele Themen, die zu oft wiederholt werden, so dass ich streckenweise wirklich genervt war. Zudem wird ein Rollenbild vermittelt, mit dem ich nur sehr schwer umgehen kann. Und trotzdem soll es als „leichte Kost“ dargestellt werden. Ich tue mich da schwer und kann nicht mehr als 2,5 Sterne vergeben. Schade.
Die Autorin schreibt in der Nachbemerkung, dass sie an diesem Buch länger als an jedem anderen zuvor gearbeitet habe und es die anspruchsvollste Geschichte sei, die sie je zu Papier gebracht habe. Vielleicht erklärt das mein Fazit.