Ein Buch, das mich zwiegespalten zurücklässt
Kaum eine Rezension ist mir so schwer gefallen, wie diese.
Die Autorin Abby Jimenez hatte mich mit ihrem Roman "Say You’ll Remember Me" so begeistert, dass ich mich sehr auf "the night we met" gefreut habe. Das Cover ist wieder im selben Stil wie die anderen Bücher von ihr gestaltet und die bunten Farben sind ansprechend.
Die Handlung klingt auch vielversprechend: Larissa lernt an einem Abend die besten Freunde Mike und Chris kennen und entscheidet sich dafür, mit Mike zu fahren und kommt mit ihm zusammen. Sie lernt danach Chris besser kennen und stellt fest, dass sie sich eher zu ihm hingezogen fühlt. Chris verliebt sich in Larissa und versucht aus Loyalität gegenüber seinem besten Freund nichts zu unternehmen.
Zwischenzeitlich fand ich das Buch schön und einige Themen haben mich tief bewegt: die toxische Beziehung zwischen Larissa und ihrer Mutter haben in mir tiefes Mitgefühl für Larissa geweckt. Die Themen Trauer um einen Elternteil und die Alkohosucht werden sehr bewegend geschildert.
Bis zum Ende waren mir die Hauptcharktere Larissa und Chris allerdings einfach nicht sympathisch. Larissa, die umbedingt unabhängig sein möchte, aber trotz großer Zweifeln mit Mike zusammenbleibt und die damit einhergehenden Annehmlichkeiten genießt, konnte ich zumindest verstehen. Chris fand ich dagegen mit seinem Verhalten, Larissa ständig mit Geschenken zu überschütten, keine Grenzen zu akzeptieren und zu beschützen teilweise toxisch und sehr unsympathisch.
Am Ende bleibt daher ein gemischter Eindruck.
Die Autorin Abby Jimenez hatte mich mit ihrem Roman "Say You’ll Remember Me" so begeistert, dass ich mich sehr auf "the night we met" gefreut habe. Das Cover ist wieder im selben Stil wie die anderen Bücher von ihr gestaltet und die bunten Farben sind ansprechend.
Die Handlung klingt auch vielversprechend: Larissa lernt an einem Abend die besten Freunde Mike und Chris kennen und entscheidet sich dafür, mit Mike zu fahren und kommt mit ihm zusammen. Sie lernt danach Chris besser kennen und stellt fest, dass sie sich eher zu ihm hingezogen fühlt. Chris verliebt sich in Larissa und versucht aus Loyalität gegenüber seinem besten Freund nichts zu unternehmen.
Zwischenzeitlich fand ich das Buch schön und einige Themen haben mich tief bewegt: die toxische Beziehung zwischen Larissa und ihrer Mutter haben in mir tiefes Mitgefühl für Larissa geweckt. Die Themen Trauer um einen Elternteil und die Alkohosucht werden sehr bewegend geschildert.
Bis zum Ende waren mir die Hauptcharktere Larissa und Chris allerdings einfach nicht sympathisch. Larissa, die umbedingt unabhängig sein möchte, aber trotz großer Zweifeln mit Mike zusammenbleibt und die damit einhergehenden Annehmlichkeiten genießt, konnte ich zumindest verstehen. Chris fand ich dagegen mit seinem Verhalten, Larissa ständig mit Geschenken zu überschütten, keine Grenzen zu akzeptieren und zu beschützen teilweise toxisch und sehr unsympathisch.
Am Ende bleibt daher ein gemischter Eindruck.