Eine schwierige Liebesgeschichte

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lealion Avatar

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Dieses Buch hatte es definitiv in sich.
Larissa, unsere Protagonistin ist mit Mike zusammen, den sie mag und nett findet. Es knistert aber nicht so sehr und es gibt immer wieder komische Momente, die sie nicht so richtig einzuornen weiß.
Als Leser lernt man schnell zu verstehen, dass Larissa, aufgrund ihrer bisherigen Erlebnisse und einfach wegen der Art wie sie ist, auf eine bestimmte Art denkt, sehr hoffnungsvoll ist, und einen starken Kämpfergeist hat.
Gleichzeitig weiß man auch, was auf der anderen Seite alles schief läuft, die komischen Momente mit ihrem Freund, Mike, rühren nicht von irgendwo her. Chris hat auch seine eigenen Probleme und Hintergründe, die er nicht mit Larissa zu teilen weiß.
Hinzukommt der beste Freund von Mike, Chris, der in vielen Momenten für Larissa da ist, wo Mike nicht da war sie ihn aber gebraucht hätte. Gleichzeitig lernen sie sisch besser kennnen und haben eine Verbindung, die von besonderer Natur ist.

Als Leser weiß man ab dem Punkt: Irgendetwas wird ganz massiv schiefgehen, man weit nur nicht was, wann oder wie.

Meiner Meinung nach hat Abby einen an diese prekäre Lage sehr gut herangebracht. Ich konnte alle Seiten gut verstehen, manchmal war ich wegen der Entscheidungen auch frustriert, aber sie haben sich echt angefühlt.
Es hat Spaß gemacht zu lesen und ging für mich sehr schnell voran.

Dadurch, dass Abby ihren Charakteren eine Geschichte gibt, kann man besser nachvollziehen, warum die Menschen so handeln wie sie handeln. Es gab nicht nur in dem Liebesdilemma viele Punkte, die traurig und frustrierend waren, und das ging bis zum Ende nicht weg, was es für mich zum einen echt macht und zum anderen auch traurig, weil man sich natürlich wünscht dass am Ende alles happy ist.

Ich kann dieses und das letzte Buch (Just for the summer) von Abby Jimenez nur empfehlen.