Einfach zum Wohlfühlen!
Mit „The Night We Met“ hat Abby Jiménez wieder abgeliefert. Ich wollte eigentlich nur kurz reinlesen und plötzlich war es mitten in der Nacht und ich konnte einfach nicht aufhören. Dieses Buch zieht einen unglaublich schnell in die Geschichte hinein und schafft es, gleichzeitig emotional, romantisch und irgendwie immer sehr realitätsnah zu sein.
Besonders der Schreibstil hat mir wieder richtig gut gefallen. Alles fühlt sich sehr leicht an, aber trotzdem steckt so viel Gefühl zwischen den Zeilen. Die Dialoge wirken natürlich, die emotionalen Szenen treffen genau den richtigen Punkt und selbst die ruhigeren Momente waren für mich nie langweilig. Genau diese Mischung aus Humor, Herzschmerz und emotionaler Tiefe macht das Buch so besonders.
Auch die Charaktere habe ich total ins Herz geschlossen. Chris ist eine wandelnde Green Flag und selbst seine überfürsorglichen Aktionen waren irgendwie süß und nie too much. Vor allem die Entwicklung der Beziehung zwischen Chris und Larissa war für mich das Highlight, weil sie nicht übertrieben wirkt, sondern langsam durch deren Freundschaft heran wächst. Gerade die kleinen Momente haben die Geschichte für mich so einzigartig gemacht, wie der etwas angriffslustige inkontinente Terrier oder die „kurze Wanderung“.
Natürlich gab es ein paar Kleinigkeiten, die mich gestört haben. Wie in allen Abby Jiménez Büchern sind hier die Charaktere auch immer mit klischeehaften Traumata versehen. Da die Verarbeitung aber sehr realistisch beschrieben wird und kein unnötiges Drama daraus generiert wird, war auch das nie ein großer Störfaktor.
Das Ende war vielleicht ein bisschen zu perfekt, aber ehrlich gesagt hat es genau zu der Geschichte gepasst und mir trotzdem ein richtig schönes Gefühl gegeben.
Insgesamt ist „The Night We Met“ für mich eine emotionale Wohlfühlgeschichte mit viel Herz, tollen Charakteren und einer schönen Message über wahre Freundschaften.
Besonders der Schreibstil hat mir wieder richtig gut gefallen. Alles fühlt sich sehr leicht an, aber trotzdem steckt so viel Gefühl zwischen den Zeilen. Die Dialoge wirken natürlich, die emotionalen Szenen treffen genau den richtigen Punkt und selbst die ruhigeren Momente waren für mich nie langweilig. Genau diese Mischung aus Humor, Herzschmerz und emotionaler Tiefe macht das Buch so besonders.
Auch die Charaktere habe ich total ins Herz geschlossen. Chris ist eine wandelnde Green Flag und selbst seine überfürsorglichen Aktionen waren irgendwie süß und nie too much. Vor allem die Entwicklung der Beziehung zwischen Chris und Larissa war für mich das Highlight, weil sie nicht übertrieben wirkt, sondern langsam durch deren Freundschaft heran wächst. Gerade die kleinen Momente haben die Geschichte für mich so einzigartig gemacht, wie der etwas angriffslustige inkontinente Terrier oder die „kurze Wanderung“.
Natürlich gab es ein paar Kleinigkeiten, die mich gestört haben. Wie in allen Abby Jiménez Büchern sind hier die Charaktere auch immer mit klischeehaften Traumata versehen. Da die Verarbeitung aber sehr realistisch beschrieben wird und kein unnötiges Drama daraus generiert wird, war auch das nie ein großer Störfaktor.
Das Ende war vielleicht ein bisschen zu perfekt, aber ehrlich gesagt hat es genau zu der Geschichte gepasst und mir trotzdem ein richtig schönes Gefühl gegeben.
Insgesamt ist „The Night We Met“ für mich eine emotionale Wohlfühlgeschichte mit viel Herz, tollen Charakteren und einer schönen Message über wahre Freundschaften.