(Hunde-)Liebe und Freundschaften
Larissa und Chris sind wie füreinander gemacht - doch bevor sie dies erkennen können, entscheidet sie sich für seinen besten Freund Mike.
Was folgt sind viele Situationen, die die Beiden immer wieder zusammenführen und ihre Gefühle auf die Probe stellen.
Auch hier hätte man vieles vermutlich mit besserer Kommunikation einfach lösen können, aber dann hätten wir auch nicht so ein Buch bekommen.
Als Abby-Jimenez-Neuling mochte ich den Schreibstil direkt sehr, es liest sich leicht und kaum hat man angefangen sind auch schon 100 Seiten wieder rum.
Auch der Humor hat meinen Geschmack getroffen, wobei ernstere Themen ebenfalls nicht zu kurz kamen.
Es ist dementsprechend nicht nur eine schöne, entspannte Sommerromance, sondern verfügt auch über eine Triggerwarnung am Anfang. Ich fand das Verhältnis aber überwiegend durchaus angemessen, die Probleme haben den Charakteren noch ein wenig mehr Tiefe gegeben.
Die Beziehung zwischen den Protagonisten war nicht immer perfekt, aber überwiegend konnte ich gut mitfühlen und mochte ihre Chemie sehr. Statt von großen Erlebnissen lebt die Anziehung hier eher von Alltagssituationen und Dingen, die gehörig schiefgehen, was es insgesamt auch wieder realistischer macht.
Die Erzählung aus wechselnden Perspektiven hat einem schön beide Seiten nähergebracht.
Dazu gibt es dann auch noch einen süßen Hund, der gut im Herzen stehlen ist und oft für Wohlfühlmomente gesorgt hat.
Die Grundidee war nicht so komplett meins, aber trotzdem hatte ich viel Spaß mit diesem Buch und bin jetzt umso neugieriger auf andere Romane der Autorin.
Was folgt sind viele Situationen, die die Beiden immer wieder zusammenführen und ihre Gefühle auf die Probe stellen.
Auch hier hätte man vieles vermutlich mit besserer Kommunikation einfach lösen können, aber dann hätten wir auch nicht so ein Buch bekommen.
Als Abby-Jimenez-Neuling mochte ich den Schreibstil direkt sehr, es liest sich leicht und kaum hat man angefangen sind auch schon 100 Seiten wieder rum.
Auch der Humor hat meinen Geschmack getroffen, wobei ernstere Themen ebenfalls nicht zu kurz kamen.
Es ist dementsprechend nicht nur eine schöne, entspannte Sommerromance, sondern verfügt auch über eine Triggerwarnung am Anfang. Ich fand das Verhältnis aber überwiegend durchaus angemessen, die Probleme haben den Charakteren noch ein wenig mehr Tiefe gegeben.
Die Beziehung zwischen den Protagonisten war nicht immer perfekt, aber überwiegend konnte ich gut mitfühlen und mochte ihre Chemie sehr. Statt von großen Erlebnissen lebt die Anziehung hier eher von Alltagssituationen und Dingen, die gehörig schiefgehen, was es insgesamt auch wieder realistischer macht.
Die Erzählung aus wechselnden Perspektiven hat einem schön beide Seiten nähergebracht.
Dazu gibt es dann auch noch einen süßen Hund, der gut im Herzen stehlen ist und oft für Wohlfühlmomente gesorgt hat.
Die Grundidee war nicht so komplett meins, aber trotzdem hatte ich viel Spaß mit diesem Buch und bin jetzt umso neugieriger auf andere Romane der Autorin.