Leider etwas enttäuscht

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annaliest Avatar

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Ich habe bisher alle Bücher von Abby Jimenez gelesen und war absoluter Fan - bis ich "The Night We Met" gelesen habe... Vielleicht liegt es an der deutschen Übersetzung, vielleicht liegt es am "Love Triangle"-Trope, vielleicht liegt es an den Figuren: allen voran Larissas Mutter ist kaum auszuhalten, aber genauso die weniger prominente Mutter von Mike. Ich habe mich jedoch auch mit den drei Protagonist*innen Mike, Larissa und Chris nicht wirklich angenähert. Es gab zwar auch einige schöne Szenen mit guten Dialogen, ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und das Cover finde ich nach wie vor richtig schön - es gab aber leider mindestens genauso viele negative Aspekte an dem Buch. Deshalb ist mein Fazit: Leider hat mich Abby Jimenez dieses Mal nicht abholen konnen und ich kann das Buch nicht uneingeschränkt weiterempfehlen.