Love Triangle
Ich bin leicht kritisch in das Buch gestartet. Die Leseprobe konnte mich damals nicht wirklich überzeugen, auch wenn ich gar nicht genau benennen konnte, woran es lag. Umso positiver überrascht war ich dann zu Beginn der Geschichte. Mir war vorher nicht bewusst, dass mir Elemente aus anderen Büchern der Autorin wieder begegnen würden, zum Beispiel die Toilet-King-Werbung oder Xavier aus Band 1 der Reihe.
Die Charaktere mochte ich dafür ziemlich schnell, vor allem die beiden Protagonisten Chris und Larissa. Der Freundeskreis von Chris wirkte dagegen eher oberflächlich beschrieben. Abgesehen von Mike gingen die Nebenfiguren kaum in die Tiefe, was mich an einigen Stellen enttäuscht hat.
Durch die wechselnden Ich-Perspektiven von Chris und Larissa war zudem recht früh klar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Allerdings war ich noch nie ein großer Fan von Love Triangles. Für mich erzeugt das leider kaum Spannung. Da mich die Handlung zusätzlich auch nicht komplett packen konnte, blieb am Ende eher ein enttäuschter Eindruck zurück.
Die stärkeren Momente des Buches waren dafür wirklich gut: spannend, interessant und so geschrieben, dass man wirklich weiterlesen wollte. Leider kamen diese Szenen für mein Empfinden zu kurz. Dazwischen pendelte sich die Geschichte oft eher im Mittelfeld ein, wodurch der Lesefluss stellenweise etwas ins Stocken geraten ist. 3,5/5 ☆
Die Charaktere mochte ich dafür ziemlich schnell, vor allem die beiden Protagonisten Chris und Larissa. Der Freundeskreis von Chris wirkte dagegen eher oberflächlich beschrieben. Abgesehen von Mike gingen die Nebenfiguren kaum in die Tiefe, was mich an einigen Stellen enttäuscht hat.
Durch die wechselnden Ich-Perspektiven von Chris und Larissa war zudem recht früh klar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Allerdings war ich noch nie ein großer Fan von Love Triangles. Für mich erzeugt das leider kaum Spannung. Da mich die Handlung zusätzlich auch nicht komplett packen konnte, blieb am Ende eher ein enttäuschter Eindruck zurück.
Die stärkeren Momente des Buches waren dafür wirklich gut: spannend, interessant und so geschrieben, dass man wirklich weiterlesen wollte. Leider kamen diese Szenen für mein Empfinden zu kurz. Dazwischen pendelte sich die Geschichte oft eher im Mittelfeld ein, wodurch der Lesefluss stellenweise etwas ins Stocken geraten ist. 3,5/5 ☆