Nicht ihr bestes Buch, aber immer noch Abby Jimenez
Auf dieses Buch war ich besonders gespannt, weil ich gespaltene Meinungen dazu gehört habe. Ich kenne bislang zwei Bücher der Autorin, die ich sehr geliebt habe.
Der Einstieg fiel mir wie immer leicht. Ich liebe einfach den humorvollen, bildhaften und emotionalen Schreibstil der Autorin. Er ermöglicht es mir immer, wirklich in ihre Welt einzutauchen und mich von der Geschichte wegtragen zu lassen.
Außerdem mag ich es, dass sie sich ausgiebig mit ernsten Themen im Bereich Mental Health auseinandersetzt und diese in der Regel realistisch darstellt. Eine Dreiecksgeschichte ist zudem immer eine heikle Sache und erfordert viel Fingerspitzengefühl.
Meine Kritik bezieht sich vor allem auf das Verhalten eines Hauptcharakters und das Konzept von Liebe, das hier teilweise vermittelt wird. Ich habe sein Verhalten als äußerst problematisch und fast schon pathologisch übergriffig und bevormundend erlebt, co-abhängig in allen erdenklichen Varianten, obwohl es als selbstlos und wünschenswert dargestellt wurde. Das fand ich sehr unglücklich und schade, gerade, weil die Autorin so gerne psychische Probleme adressiert.
Nichtsdestotrotz vergebe ich vier Sterne aufgrund des tollen Schreibstils und der Tatsache, dass ich wirklich ganz in die Geschichte abtauchen konnte und sie mich dennoch berührt hat. Außerdem geht es auch um Freundschaft und dieser Part ist gut gelungen.
Der Einstieg fiel mir wie immer leicht. Ich liebe einfach den humorvollen, bildhaften und emotionalen Schreibstil der Autorin. Er ermöglicht es mir immer, wirklich in ihre Welt einzutauchen und mich von der Geschichte wegtragen zu lassen.
Außerdem mag ich es, dass sie sich ausgiebig mit ernsten Themen im Bereich Mental Health auseinandersetzt und diese in der Regel realistisch darstellt. Eine Dreiecksgeschichte ist zudem immer eine heikle Sache und erfordert viel Fingerspitzengefühl.
Meine Kritik bezieht sich vor allem auf das Verhalten eines Hauptcharakters und das Konzept von Liebe, das hier teilweise vermittelt wird. Ich habe sein Verhalten als äußerst problematisch und fast schon pathologisch übergriffig und bevormundend erlebt, co-abhängig in allen erdenklichen Varianten, obwohl es als selbstlos und wünschenswert dargestellt wurde. Das fand ich sehr unglücklich und schade, gerade, weil die Autorin so gerne psychische Probleme adressiert.
Nichtsdestotrotz vergebe ich vier Sterne aufgrund des tollen Schreibstils und der Tatsache, dass ich wirklich ganz in die Geschichte abtauchen konnte und sie mich dennoch berührt hat. Außerdem geht es auch um Freundschaft und dieser Part ist gut gelungen.