Ruhige gefühlvolle Geschichte
ies ist mein dritter Roman von Abby Jimenez und insgesamt hat mich auch dieses Buch wieder gut unterhalten, auch wenn es für mich nicht ganz an ihre vorherigen Werke herankommt.
Der Einstieg gelingt sehr leicht und der Schreibstil ist gewohnt flüssig, sodass man schnell in die Geschichte hineingezogen wird. Besonders gefallen hat mir die emotionale Grundstimmung der Geschichte – sie ist etwas ruhiger und ernster als andere Romane der Autorin, wodurch die Beziehung der Figuren eine besondere Tiefe bekommt.
Larissa ist eine sehr greifbare und sympathische Protagonistin, die mit ihrer Stärke und gleichzeitig ihrer Verletzlichkeit überzeugt. Auch Chris ist wieder ein typischer Abby-Jimenez-„Green Flag“-Charakter: aufmerksam, fürsorglich und einfach jemand, den man gern begleitet. Die Dynamik zwischen den beiden entwickelt sich langsam und glaubwürdig, auch wenn der ganz große Funken für mich persönlich nicht ganz so intensiv war wie in anderen Büchern der Autorin.
Der Humor, den ich aus ihren anderen Romanen kenne und liebe, tritt hier etwas in den Hintergrund, dafür stehen emotionale und zwischenmenschliche Themen stärker im Fokus. Das macht die Geschichte weniger leicht und witzig, aber dafür stellenweise sehr berührend.
Ein besonderes Highlight war für mich erneut die Darstellung von Freundschaft und Zusammenhalt, die neben der Liebesgeschichte eine wichtige Rolle spielt und der Handlung viel Herz gibt.
Insgesamt ist „The Night We Met“ eine schöne, gefühlvolle Geschichte mit liebenswerten Figuren und viel Herz, auch wenn sie mich nicht ganz so stark gepackt hat wie andere Bücher der Autorin.
Fazit: Eine emotionale, ruhige Liebesgeschichte mit viel Herz und sympathischen Charakteren – ich habe sie gern gelesen und vergebe solide 4 von 5 Sternen.
Der Einstieg gelingt sehr leicht und der Schreibstil ist gewohnt flüssig, sodass man schnell in die Geschichte hineingezogen wird. Besonders gefallen hat mir die emotionale Grundstimmung der Geschichte – sie ist etwas ruhiger und ernster als andere Romane der Autorin, wodurch die Beziehung der Figuren eine besondere Tiefe bekommt.
Larissa ist eine sehr greifbare und sympathische Protagonistin, die mit ihrer Stärke und gleichzeitig ihrer Verletzlichkeit überzeugt. Auch Chris ist wieder ein typischer Abby-Jimenez-„Green Flag“-Charakter: aufmerksam, fürsorglich und einfach jemand, den man gern begleitet. Die Dynamik zwischen den beiden entwickelt sich langsam und glaubwürdig, auch wenn der ganz große Funken für mich persönlich nicht ganz so intensiv war wie in anderen Büchern der Autorin.
Der Humor, den ich aus ihren anderen Romanen kenne und liebe, tritt hier etwas in den Hintergrund, dafür stehen emotionale und zwischenmenschliche Themen stärker im Fokus. Das macht die Geschichte weniger leicht und witzig, aber dafür stellenweise sehr berührend.
Ein besonderes Highlight war für mich erneut die Darstellung von Freundschaft und Zusammenhalt, die neben der Liebesgeschichte eine wichtige Rolle spielt und der Handlung viel Herz gibt.
Insgesamt ist „The Night We Met“ eine schöne, gefühlvolle Geschichte mit liebenswerten Figuren und viel Herz, auch wenn sie mich nicht ganz so stark gepackt hat wie andere Bücher der Autorin.
Fazit: Eine emotionale, ruhige Liebesgeschichte mit viel Herz und sympathischen Charakteren – ich habe sie gern gelesen und vergebe solide 4 von 5 Sternen.