Schlechtes Timing und die große Liebe
Seit Jahren will ich schon ein Buch von Abby Jimenez lesen, da ich so viel Gutes über sie gelesen habe. Mit "The Night We Met" ist nun endlich mein erstes Werk von ihr eingezogen – und der Einstieg fiel mir direkt total leicht. 🎆
Jimenez hat einen sehr flüssigen und einnehmenden Schreibstil, wodurch ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Man spürt von der ersten Seite an diese unglaubliche Chemie zwischen Larissa und Chris, obwohl sie eigentlich mit seinem besten Freund Mike zusammen ist. Das sorgt zwar zum Teil für eine etwas unangenehme Atmosphäre – gleichzeitig ist es aber auch sehr emotional und es gibt so viele süße Momente zwischen den beiden.
Besonders gut gefallen hat mir, wie vielschichtig die Charaktere sind. Larissa ist eine starke Protagonistin, die aber mit vielen Zweifeln kämpft, und Chris ist einfach eine absolute Green Flag, auf die man sich immer verlassen kann. Jimenez scheut sich nicht davor, ernste Themen anzusprechen, was der Story Tiefe verleiht.
Allerdings muss ich sagen, dass mich das Verhalten einiger Charaktere – allen voran natürlich Mike und auch Larissas Mutter – zeitweise echt wütend gemacht hat. Zudem war mir das irgendwann auch zu viel Hin und Her zwischen Larissa und Chris. Die beiden hätten für meinen Geschmack viel früher miteinander und vor allem auch mit Mike sprechen müssen, damit sich bestimmte Probleme nicht andauernd im Kreis drehen.
Insgesamt ist "The Night We Met" eine schöne, humorvolle und gleichzeitig traurige Geschichte rund um die große Liebe und schlechtes Timing. Auch wenn es für mich kein Highlight war, bin ich froh, die Autorin endlich für mich entdeckt zu haben und werde sicher noch mehr von ihr lesen. 😍
Jimenez hat einen sehr flüssigen und einnehmenden Schreibstil, wodurch ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Man spürt von der ersten Seite an diese unglaubliche Chemie zwischen Larissa und Chris, obwohl sie eigentlich mit seinem besten Freund Mike zusammen ist. Das sorgt zwar zum Teil für eine etwas unangenehme Atmosphäre – gleichzeitig ist es aber auch sehr emotional und es gibt so viele süße Momente zwischen den beiden.
Besonders gut gefallen hat mir, wie vielschichtig die Charaktere sind. Larissa ist eine starke Protagonistin, die aber mit vielen Zweifeln kämpft, und Chris ist einfach eine absolute Green Flag, auf die man sich immer verlassen kann. Jimenez scheut sich nicht davor, ernste Themen anzusprechen, was der Story Tiefe verleiht.
Allerdings muss ich sagen, dass mich das Verhalten einiger Charaktere – allen voran natürlich Mike und auch Larissas Mutter – zeitweise echt wütend gemacht hat. Zudem war mir das irgendwann auch zu viel Hin und Her zwischen Larissa und Chris. Die beiden hätten für meinen Geschmack viel früher miteinander und vor allem auch mit Mike sprechen müssen, damit sich bestimmte Probleme nicht andauernd im Kreis drehen.
Insgesamt ist "The Night We Met" eine schöne, humorvolle und gleichzeitig traurige Geschichte rund um die große Liebe und schlechtes Timing. Auch wenn es für mich kein Highlight war, bin ich froh, die Autorin endlich für mich entdeckt zu haben und werde sicher noch mehr von ihr lesen. 😍