Schöner Freundschafts-/Liebesroman - kommt aber leider nicht an die anderen Werke der Autorin heran...
Dies ist mein dritter Roman von Abby Jimenez und leider muss ich sagen, dass dieser mich - ganz im Gegenteil zu den anderen Beiden - nicht vollends überzeugen konnte. Zugegebenermaßen bin ich vielleicht auch mit zu hohen Erwartungen an diesen Roman gegangen, enttäuscht bin ich aber vor allem, weil mir in "The Night we mit" genau das fehlt, was mich in den anderen Büchern der Autorin so überzeugt hat:
- Humor: ist hier zwar schon auch vorhanden, geht aber in dieser permanent angespannten Stimmung zwischen den Hauptprotagonist*innen irgendwie unter. In den anderen Romanen habe ich zwischendurch wirklich auch mal laut auflachen müssen - hier leider nicht.
- Einzigartigkeit/Besonderheit: ich liebe es wenn Geschichten gleichzeitig absolut realistisch sind und dennoch Themen behandeln, die sonst nicht oft behandelt werden, ohne künstlich eingebracht zu wirken. Das hat Abby Jimenez bisher in allen Büchern, die ich von ihr gelesen habe umgesetzt. Hier war es für mich aber hauptsächlich die starke Nussallergie von Larissa, die nicht annähernd so interessant war wie die Themen in den vorigen Büchern. Weiterhin konnte ich mit einigen Themen/Begriffen auch nichts anfangen (Grazing Table, Quilling), was mich immer etwas stört..
Auch muss ich leider sagen, dass man zwar super schnell in die Geschichte reinkommt und flüssig und schnell lesen kann, es für mich aber dennoch ein par Längen gegeben hat und ich mich hin und wieder etwas bremsen musste nicht nur noch zu "überfliegen".
Trotz meiner Kritikpunkte habe ich das Buch gerne gelesen! Die Charaktere sind mal wieder super nahbar und (fast) alle echt sympathisch und es gibt auch mal wieder einen mega Green-Flag-Boyfriend - das liebe ich an Abby Jimenez' Romanen wirklich sehr.
Schön finde ich hier auch, dass das Thema Freundschaft mindestens genauso im Mittelpunkt steht wie die Liebesbeziehung(en).
Alles in allem würde ich jetzt niemandem von dem Buch abraten, aber definitiv eher andere Bücher der Autorin empfehlen!
- Humor: ist hier zwar schon auch vorhanden, geht aber in dieser permanent angespannten Stimmung zwischen den Hauptprotagonist*innen irgendwie unter. In den anderen Romanen habe ich zwischendurch wirklich auch mal laut auflachen müssen - hier leider nicht.
- Einzigartigkeit/Besonderheit: ich liebe es wenn Geschichten gleichzeitig absolut realistisch sind und dennoch Themen behandeln, die sonst nicht oft behandelt werden, ohne künstlich eingebracht zu wirken. Das hat Abby Jimenez bisher in allen Büchern, die ich von ihr gelesen habe umgesetzt. Hier war es für mich aber hauptsächlich die starke Nussallergie von Larissa, die nicht annähernd so interessant war wie die Themen in den vorigen Büchern. Weiterhin konnte ich mit einigen Themen/Begriffen auch nichts anfangen (Grazing Table, Quilling), was mich immer etwas stört..
Auch muss ich leider sagen, dass man zwar super schnell in die Geschichte reinkommt und flüssig und schnell lesen kann, es für mich aber dennoch ein par Längen gegeben hat und ich mich hin und wieder etwas bremsen musste nicht nur noch zu "überfliegen".
Trotz meiner Kritikpunkte habe ich das Buch gerne gelesen! Die Charaktere sind mal wieder super nahbar und (fast) alle echt sympathisch und es gibt auch mal wieder einen mega Green-Flag-Boyfriend - das liebe ich an Abby Jimenez' Romanen wirklich sehr.
Schön finde ich hier auch, dass das Thema Freundschaft mindestens genauso im Mittelpunkt steht wie die Liebesbeziehung(en).
Alles in allem würde ich jetzt niemandem von dem Buch abraten, aber definitiv eher andere Bücher der Autorin empfehlen!