Totaler Flop
Ich habe bereits zwei Bücher der Autorin gelesen, die ich sehr mochte. Aus diesem Grund habe ich mich auch auf dieses hier sehr gefreut - wurde aber leider bitter enttäuscht.
Es startet gewohnt gut und durchaus humorvoll. Larissa ist mit Mike zusammen, dem besten Freund von Chris.
Mike jedoch ist sehr unzuverlässig und hat viele eigene Baustellen, weshalb Chris immer wieder einspringen muss und sich immer stärkere Gefühle zwischen Chris und Larissa entwickeln. So weit so gut.
Larissa ist eine starke junge Frau und meiner Meinung nach die einzige sympathische Person in diesem Buch. Ihr Freund, bzw. später Exfreund Mike verhält sich oft sehr schwierig und müsste sich erstmal um sich und seine Probleme kümmern, bevor er eine Partnerschaft führt.
Noch schlimmer allerdings finde ich Chris. Der zwar irgendwie „der Gute“ sein soll, meiner Meinung nach aber einfach nur bevormundend und übergriffig ist. Es gibt einige Situationen, wo er Larissa regelrecht stalkt.
Später im Buch wird folgender Satz genannt:
„So sollte es mit den Menschen sein, die man liebte. Dass man permanent das Bedürfnis verspürte, sich um sie zu kümmern.“
Das finde ich extrem grenzwertig und falsch. Denn wenn man so empfindet, klingt das für mich nicht nach einer gesunden Beziehung sondern nach einem Helfersyndrom.
Und dann gibt da noch einen Hund, um den sich sowohl Larissa als auch Chris kümmern. Dieser frisst ständig irgendwelche Tiere (Frosch, Schlange…) und ist völlig unerzogen. Im Buch wird das als witzig dargestellt und wird auch sehr detailliert beschrieben. Zum Beispiel geht er bei einem Waldspaziergang auf eine Schlange los, zerstückelt diese, so dass Larissa SchlangenHIRN auf ihrem Top hat - was genau soll daran jetzt lustig sein?
An einem anderen Tag übergibt sich der Hund und frisst es anschließend wieder. Mir war häufig echt schlecht beim Lesen. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass daran irgendjemand was lustig findet. Vor allem kam nie mal jemand auf die Idee den Hund zu erziehen oder mit ihm in eine Hundeschule zu gehen…
So leid es mir tut, aber das Buch ist wirklich an so so vielen Stellen merkwürdig, grenzüberschreitend und einfach gefährlich/falsch dargestellt, dass ich es einfach nicht gutheißen kann.
Für den an sich lockeren Schreibstil bekommt es von mir einen Stern und absolut keine Leseempfehlung!
Es startet gewohnt gut und durchaus humorvoll. Larissa ist mit Mike zusammen, dem besten Freund von Chris.
Mike jedoch ist sehr unzuverlässig und hat viele eigene Baustellen, weshalb Chris immer wieder einspringen muss und sich immer stärkere Gefühle zwischen Chris und Larissa entwickeln. So weit so gut.
Larissa ist eine starke junge Frau und meiner Meinung nach die einzige sympathische Person in diesem Buch. Ihr Freund, bzw. später Exfreund Mike verhält sich oft sehr schwierig und müsste sich erstmal um sich und seine Probleme kümmern, bevor er eine Partnerschaft führt.
Noch schlimmer allerdings finde ich Chris. Der zwar irgendwie „der Gute“ sein soll, meiner Meinung nach aber einfach nur bevormundend und übergriffig ist. Es gibt einige Situationen, wo er Larissa regelrecht stalkt.
Später im Buch wird folgender Satz genannt:
„So sollte es mit den Menschen sein, die man liebte. Dass man permanent das Bedürfnis verspürte, sich um sie zu kümmern.“
Das finde ich extrem grenzwertig und falsch. Denn wenn man so empfindet, klingt das für mich nicht nach einer gesunden Beziehung sondern nach einem Helfersyndrom.
Und dann gibt da noch einen Hund, um den sich sowohl Larissa als auch Chris kümmern. Dieser frisst ständig irgendwelche Tiere (Frosch, Schlange…) und ist völlig unerzogen. Im Buch wird das als witzig dargestellt und wird auch sehr detailliert beschrieben. Zum Beispiel geht er bei einem Waldspaziergang auf eine Schlange los, zerstückelt diese, so dass Larissa SchlangenHIRN auf ihrem Top hat - was genau soll daran jetzt lustig sein?
An einem anderen Tag übergibt sich der Hund und frisst es anschließend wieder. Mir war häufig echt schlecht beim Lesen. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass daran irgendjemand was lustig findet. Vor allem kam nie mal jemand auf die Idee den Hund zu erziehen oder mit ihm in eine Hundeschule zu gehen…
So leid es mir tut, aber das Buch ist wirklich an so so vielen Stellen merkwürdig, grenzüberschreitend und einfach gefährlich/falsch dargestellt, dass ich es einfach nicht gutheißen kann.
Für den an sich lockeren Schreibstil bekommt es von mir einen Stern und absolut keine Leseempfehlung!