Wie viel ist ein Happy End wert?
Larissa musste sich entscheiden, lässt sie sich nach einem Konzert von Mike oder Chris mitnehmen. Und fragt sich, ob sie die richtige Entscheidung getroffen hat. In ihrem neuen Roman erzählt Abby Jimenez die Geschichte von Larissa, Mike und Chris. Und während ich mich im Normalfall sehr schnell in ihre Geschichten einfühlen kann und mitleide, so habe ich bei diesem Buch meine Probleme damit. Ja, ich verstehe die Gefühle und das Dilemma. Aber irgendwie bleibt mir das Buch und seine Handlung bis zum Schluss etwas befremdlich. Was wirklich schade ist, da ich die letzen Bücher von ihr wirklich weggeatmet habe. Für dieses habe ich nun über eine Woche gebraucht. Allzu oft würde ich gerne ins Buch springen und die Figuren anbrüllen, wie bescheuert sie sind oder was sie denn für Probleme haben. Und wollte eigentlich nur noch fertig werden mit dem Buch. Wirklich schade und ich hoffe, dass die nächsten Bücher mir wieder besser gefallen werden.
Auch wenn die Krankheitsbilder, denen sich Abby Jimenez dieses Mal widmet, vielleicht sogar noch häufiger sind als die letzten zuvor. Und man kann sehr schnell erkennen, was nicht aufgearbeitete Trauer und unbehandelte Depressionen anrichten können. Aber auch hier würde ich mir vielleicht noch einen Schritt mehr wünschen, der zeigt, wie hier geholfen werden kann.
Auch wenn die Rezension jetzt ein wenig härter klingt, als sie sein sollte. Denn ohne den Vergleich zu ihren vorigen Büchern würde ich das Buch wohl als ganz gutes Buch, dass man durchaus gut lesen kann, einstufen. Mir haben nur andere deutlich besser gefallen.
Das Cover und der Farbschnitt hingegen gefallen mir äußerst gut und passen hervorragend zu den letzten Büchern!
Auch wenn die Krankheitsbilder, denen sich Abby Jimenez dieses Mal widmet, vielleicht sogar noch häufiger sind als die letzten zuvor. Und man kann sehr schnell erkennen, was nicht aufgearbeitete Trauer und unbehandelte Depressionen anrichten können. Aber auch hier würde ich mir vielleicht noch einen Schritt mehr wünschen, der zeigt, wie hier geholfen werden kann.
Auch wenn die Rezension jetzt ein wenig härter klingt, als sie sein sollte. Denn ohne den Vergleich zu ihren vorigen Büchern würde ich das Buch wohl als ganz gutes Buch, dass man durchaus gut lesen kann, einstufen. Mir haben nur andere deutlich besser gefallen.
Das Cover und der Farbschnitt hingegen gefallen mir äußerst gut und passen hervorragend zu den letzten Büchern!