Wieder ein Volltreffer!
„The night we met“ hat alles, was ich an den Romanen von Abby Jimenez liebe: absolut liebenswerte Charaktere (mit all ihren Ecken und Kanten), eine Liebesgeschichte, die mich zeitgleich zum Lachen und zum Weinen gebracht hat, einen Hund und ganz viel Spaß. In diesem Buch kann man sich ganz wunderbar verlieren, ohne es je wieder verlassen zu wollen. Normalerweise bin ich kein riesiger Fan von slow-burn Romanzen (besonders, wenn sie nicht spicy sind), aber das hier ist die grandiose Ausnahme. Ich hab jede Sekunde der Sehnsucht geliebt und mit den Figuren gezittert, wenn sie sich das – was sie wirklich wollen und brauchen – immer wieder versagt haben. Es hat sie so nahbar wirken lassen. Obwohl ich sie manchmal einfach nur anschreien wollte, doch einfach miteinander zu reden, konnte ich immer nachvollziehen, warum das keine Option war. Das Ende war vielleicht ein bisschen „einfacher“, als es im echten Leben der Fall wäre, aber dafür lieben wir ja schließlich eine gute Romanze – also keine Kritik an dieser Stelle. Auch die Nebenfiguren haben mir super gefallen - ich hoffe sehr, dass Mike sein eigenes Buch bekommt!!
Mit jedem Buch, das ich von Abby Jimenez lese, bin ich mehr in sie verliebt und ich kann es kaum erwarten, zu sehen was sie sonst noch für uns auf Lager hat!
Mit jedem Buch, das ich von Abby Jimenez lese, bin ich mehr in sie verliebt und ich kann es kaum erwarten, zu sehen was sie sonst noch für uns auf Lager hat!