ziemlich realistisch
Mein zweites Buch dieser Autorin und sicher nicht mein letztes. Und ja, es ist nicht ganz so gut wie das erste, dass ich von ihr gelesen habe aber es ist für mich immer noch nur ein Ranking innerhalb der Autorin denn gegen andere ist sie immer noch eine sichere Bank für mich.
Ich mag ihren einfühlsamen und leicht humorvollen Erzählstil. Also nicht oberflächlich und keine schenkelklopfer-Witze. Keine Sorge. Und ich mag auch, dass ihre Geschichten immer eine schwierige Ebene haben. Also hier ist es ihr Freund, der psychische und andere Probleme hat. (Ich verrrate nicht zu viel.) Aber es gibt auch Alzheimer und andere Krankheiten, die das Leben der Figuren beeinflussen und die die Liebe nicht immer einfach machen.
Mir scheint, dass das nicht jeder in dieser Dimension mochte bei diesem Buch. Ich konnte allerdings vor allem Larissa sehr gut verstehen und nachvollziehen, dass sie eine Art Co-Abhängigkeit abschütteln musste bevor sie bereit war für etwas Neues. Und gerade das hat mir gut gefallen. Das Realistische daran.
Ich mag ihren einfühlsamen und leicht humorvollen Erzählstil. Also nicht oberflächlich und keine schenkelklopfer-Witze. Keine Sorge. Und ich mag auch, dass ihre Geschichten immer eine schwierige Ebene haben. Also hier ist es ihr Freund, der psychische und andere Probleme hat. (Ich verrrate nicht zu viel.) Aber es gibt auch Alzheimer und andere Krankheiten, die das Leben der Figuren beeinflussen und die die Liebe nicht immer einfach machen.
Mir scheint, dass das nicht jeder in dieser Dimension mochte bei diesem Buch. Ich konnte allerdings vor allem Larissa sehr gut verstehen und nachvollziehen, dass sie eine Art Co-Abhängigkeit abschütteln musste bevor sie bereit war für etwas Neues. Und gerade das hat mir gut gefallen. Das Realistische daran.