Zwischen zwei Türen: Herz oder Vernunft
Eine einzige Entscheidung verändert alles: Larissa lernt Chris kennen – und entscheidet sich dennoch für seinen besten Freund Mike. Während ihre Beziehung mit Mike zunehmend bröckelt, ist es ausgerechnet Chris, der immer für sie da ist. Zwischen Loyalität, Schuldgefühlen und wachsenden Gefühlen steht Larissa vor der Frage, ob sie sich noch einmal entscheiden kann – und was sie bereit ist zu verlieren.
Der Einstieg ins Buch hat sich für mich etwas gezogen und war stellenweise ein wenig langatmig. Auch das Thema rund um die Tiere – vor allem Wufferine und seine „Mitbringsel“ – war mir persönlich etwas zu viel. Dennoch hat sich die Geschichte im Verlauf gesteigert, und besonders gegen Ende konnte sie mich deutlich mehr abholen.
Was mir sehr gut gefallen hat, war die emotionale Tiefe der Charaktere. Die inneren Konflikte von Larissa und Chris waren sehr greifbar und nachvollziehbar. Chris hat sich für mich im Laufe der Geschichte zu einem echten Highlight entwickelt – seine liebevolle, aufmerksame Art hat ihn unglaublich sympathisch gemacht. Auch die Entwicklung von Mike fand ich gelungen und wichtig für die Gesamtgeschichte.
Besonders mochte ich die Türen-Metapher, die sich durch das Buch zieht und die Entscheidungen und verpassten Chancen sehr schön widerspiegelt. Generell schätze ich an Abby Jimenez, dass ihre Protagonist:innen erwachsen sind und mitten im Leben stehen. Außerdem fand ich es erfrischend, dass das Buch nahezu ohne Spice auskommt und trotzdem emotional intensiv ist.
Ein ruhiger, gefühlvoller Slow Burn mit kleinen Längen, aber starker emotionaler Entwicklung.
Tropes: Best Friends to Lovers, Love Triangle, Slow Burn, Emotional Conflict, Right Person Wrong Time, Found Family (light)
Der Einstieg ins Buch hat sich für mich etwas gezogen und war stellenweise ein wenig langatmig. Auch das Thema rund um die Tiere – vor allem Wufferine und seine „Mitbringsel“ – war mir persönlich etwas zu viel. Dennoch hat sich die Geschichte im Verlauf gesteigert, und besonders gegen Ende konnte sie mich deutlich mehr abholen.
Was mir sehr gut gefallen hat, war die emotionale Tiefe der Charaktere. Die inneren Konflikte von Larissa und Chris waren sehr greifbar und nachvollziehbar. Chris hat sich für mich im Laufe der Geschichte zu einem echten Highlight entwickelt – seine liebevolle, aufmerksame Art hat ihn unglaublich sympathisch gemacht. Auch die Entwicklung von Mike fand ich gelungen und wichtig für die Gesamtgeschichte.
Besonders mochte ich die Türen-Metapher, die sich durch das Buch zieht und die Entscheidungen und verpassten Chancen sehr schön widerspiegelt. Generell schätze ich an Abby Jimenez, dass ihre Protagonist:innen erwachsen sind und mitten im Leben stehen. Außerdem fand ich es erfrischend, dass das Buch nahezu ohne Spice auskommt und trotzdem emotional intensiv ist.
Ein ruhiger, gefühlvoller Slow Burn mit kleinen Längen, aber starker emotionaler Entwicklung.
Tropes: Best Friends to Lovers, Love Triangle, Slow Burn, Emotional Conflict, Right Person Wrong Time, Found Family (light)