Darc Academia, die mich nicht packen konnte
„The Ordeals“ von Rachel Greenlaw ist ein düsterer Fantasyroman über Macht, Magie und den verzweifelten Kampf einer jungen Frau um Freiheit und Selbstbestimmung.
Sophia DeWinter ist seit ihrer Kindheit durch einen blutigen Vertrag an „den Sammler“ gebunden und sieht ihre einzige Chance auf Freiheit darin, an der Killmarth Akademie aufgenommen zu werden. Dafür muss sie eine Reihe brutaler, tödlicher Prüfungen, die „Ordeals“, bestehen. Außerdem gibt es da noch Alden Locke, einen mächtigen Botaniker, der ihr immer mehr den Kopf verdreht.
Puuuh.. dieses Buch hat es mir sehr schwer gemacht. Zunächst habe ich richtig lange gebraucht um in die Geschichte reinzufinden. Leider hatte ich selbst gegen Ende des Buches nicht das Gefühl wirklich Zugang zu den Charakteren, der Atmosphäre und der Geschichte an sich zu finden. Obwohl ich Dark Academia eigentlich sehr mag, waren die Geschehnisse für mich nicht greifbar. Für meinen Geschmack gab es viel zu viele Wiederholungen von Gedanken oder Handlungen. Teilweise gab es Abschnitte wo der selbe Satz in verschiedenen Varianten hintereinander stand. Das hat mich sehr gestört und das Buch unnötig aufgebläht.
In der ersten Hälfte konnte ich auch keinerlei Sympathie für Alden Locke aufbringen und habe die sich aufbauende Liebesgeschichte einfach null gefühlt. Im zweiten Abschnitt wurde das etwas besser, aber trotzdem konnte ich Sophies Interesse an ihm irgendwie nicht nachvollziehen.
Auch hatte ich das Gefühl, dass sich hier sehr viel aus anderen „Welten“ abgeguckt wurde. So gab es ein „Ordeal“ dass wie eine Kopie einer Probe des „trimagischen Turniers“ aus Harry Potter wirkte. Auch einige Wesen oder Bezeichnungen waren mir zu nah an Figuren aus anderen Fantasyromanen.
Ich hab zu viel von diesem Buch erwartet und wurde inhaltlich leider enttäuscht.
Sophia DeWinter ist seit ihrer Kindheit durch einen blutigen Vertrag an „den Sammler“ gebunden und sieht ihre einzige Chance auf Freiheit darin, an der Killmarth Akademie aufgenommen zu werden. Dafür muss sie eine Reihe brutaler, tödlicher Prüfungen, die „Ordeals“, bestehen. Außerdem gibt es da noch Alden Locke, einen mächtigen Botaniker, der ihr immer mehr den Kopf verdreht.
Puuuh.. dieses Buch hat es mir sehr schwer gemacht. Zunächst habe ich richtig lange gebraucht um in die Geschichte reinzufinden. Leider hatte ich selbst gegen Ende des Buches nicht das Gefühl wirklich Zugang zu den Charakteren, der Atmosphäre und der Geschichte an sich zu finden. Obwohl ich Dark Academia eigentlich sehr mag, waren die Geschehnisse für mich nicht greifbar. Für meinen Geschmack gab es viel zu viele Wiederholungen von Gedanken oder Handlungen. Teilweise gab es Abschnitte wo der selbe Satz in verschiedenen Varianten hintereinander stand. Das hat mich sehr gestört und das Buch unnötig aufgebläht.
In der ersten Hälfte konnte ich auch keinerlei Sympathie für Alden Locke aufbringen und habe die sich aufbauende Liebesgeschichte einfach null gefühlt. Im zweiten Abschnitt wurde das etwas besser, aber trotzdem konnte ich Sophies Interesse an ihm irgendwie nicht nachvollziehen.
Auch hatte ich das Gefühl, dass sich hier sehr viel aus anderen „Welten“ abgeguckt wurde. So gab es ein „Ordeal“ dass wie eine Kopie einer Probe des „trimagischen Turniers“ aus Harry Potter wirkte. Auch einige Wesen oder Bezeichnungen waren mir zu nah an Figuren aus anderen Fantasyromanen.
Ich hab zu viel von diesem Buch erwartet und wurde inhaltlich leider enttäuscht.