Dunkle Prüfungen
The Ordeals hat mich von Anfang an gepackt und im Laufe der Geschichte immer mehr überzeugt. Der Einstieg ist intensiv und fordert etwas Aufmerksamkeit, da man direkt mit einer düsteren Welt, vielen Regeln und Prüfungen konfrontiert wird. Hat man sich jedoch einmal eingefunden, entfaltet das Buch eine enorme Sogwirkung.
Im Mittelpunkt stehen die namensgebenden Prüfungen, die nicht nur körperlich herausfordernd sind, sondern vor allem psychisch und moralisch an die Grenzen gehen. Genau das hat die Geschichte für mich so spannend gemacht. Jede Prüfung bringt neue Wendungen und enthüllt Stück für Stück mehr über die Welt und die Charaktere. Für manche Aspekte hätte ich mir sogar noch mehr Raum gewünscht – hier wäre durchaus Stoff für weitere Seiten gewesen.
Besonders gelungen fand ich die Atmosphäre. Rachel Gillig schreibt sehr bildhaft und düster-magisch, sodass man sich die Schauplätze mühelos vorstellen kann. Die Welt wirkt roh, gefährlich und gleichzeitig faszinierend. Auch die Figuren entwickeln sich im Laufe der Geschichte spürbar weiter und wirken dabei vielschichtig und glaubwürdig. Vor allem bei der Hauptfigur hätte ich gerne noch länger in ihren Gedanken verweilt.
Die Liebesgeschichte fügt sich gut in die Handlung ein, ohne alles zu überlagern. Sie ist emotional, stellenweise schmerzhaft und von inneren Konflikten geprägt, was sie umso authentischer wirken lässt.
Das Ende kam überraschend, war aber stimmig und hinterließ bei mir ein starkes Nachhallen. Insgesamt war The Ordeals für mich ein fesselnder, atmosphärischer Fantasyroman, der mich vollkommen mitgenommen hat. Klare fünf Sterne und definitiv eine Leseempfehlung.
Im Mittelpunkt stehen die namensgebenden Prüfungen, die nicht nur körperlich herausfordernd sind, sondern vor allem psychisch und moralisch an die Grenzen gehen. Genau das hat die Geschichte für mich so spannend gemacht. Jede Prüfung bringt neue Wendungen und enthüllt Stück für Stück mehr über die Welt und die Charaktere. Für manche Aspekte hätte ich mir sogar noch mehr Raum gewünscht – hier wäre durchaus Stoff für weitere Seiten gewesen.
Besonders gelungen fand ich die Atmosphäre. Rachel Gillig schreibt sehr bildhaft und düster-magisch, sodass man sich die Schauplätze mühelos vorstellen kann. Die Welt wirkt roh, gefährlich und gleichzeitig faszinierend. Auch die Figuren entwickeln sich im Laufe der Geschichte spürbar weiter und wirken dabei vielschichtig und glaubwürdig. Vor allem bei der Hauptfigur hätte ich gerne noch länger in ihren Gedanken verweilt.
Die Liebesgeschichte fügt sich gut in die Handlung ein, ohne alles zu überlagern. Sie ist emotional, stellenweise schmerzhaft und von inneren Konflikten geprägt, was sie umso authentischer wirken lässt.
Das Ende kam überraschend, war aber stimmig und hinterließ bei mir ein starkes Nachhallen. Insgesamt war The Ordeals für mich ein fesselnder, atmosphärischer Fantasyroman, der mich vollkommen mitgenommen hat. Klare fünf Sterne und definitiv eine Leseempfehlung.