Eine Schule, die ich persönlich nicht besuchen möchte
The Ordeals von Rachel Greenlaw bietet ein erfrischend anderes Setting innerhalb des Romantasy-Genres: eine Akademie, in der Prüfungen nicht das Ziel des Unterrichts sind, sondern dessen Voraussetzung. Diese Grundidee hebt das Buch sofort von vielen klassischen Akademie Büchern ab, aber nach Band 1 würde ich auch nicht freiwillig an die Schule gehen wollen.
Im Mittelpunkt steht Sophie, die Alden in einer Bar zunächst gezielt verführt, um an Informationen zu gelangen, wie sie zur Killmarth Akademie Aufnahmeprüfung kommen kann. Das Alden anschliessend nicht nur ihr ständiger Begleiter, sondern auch ihr Partner während der Ordeals (Pr¨üfungen) wird und nicht nur ein Barflirt bleibt, habe ich ein bisschen vorhergesehen, aber es entwickelte sich in einem gesunden Tempo.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, wodurch sich die Geschichte sehr schnell konsumieren lässt. Zudem besitzt das Buch etwas Eigenes, denn meist wäre ich auch gerne auf der Akademie, aber hier sterben die Schüler wie Fliegen und die Belohnung ist mir irgendwie zu wenig, auch wenn Sophia so von ihrem speziellen Onkel fliehen kann.
Nicht nur wegen dem, hatte ich während des Lesens einige Schwierigkeiten. Vor allem das Konzept, zunächst gefährliche Prüfungen bestehen zu müssen, um überhaupt Unterricht zu erhalten, wirkte für mich nicht so ganz logisch, auch wenn es versucht wird aufzulösen. Auch die vielen Elemente aus der Vergangenheit zur Familie fühlten sich teilweise unstimmig oder zu wenig erklärt an. Trotz vieler Tote war die Gefühlswelt eher kalt im Buch.
Trotz aller Kritikpunkte habe ich die Geschichte insgesamt gerne gelesen. The Ordeals ist spannend, atmosphärisch und anders genug, um im Gedächtnis zu bleiben. Ob ich jedoch zur Fortsetzung greifen werde, weiss ich aktuell noch nicht, dafür haben mich einige Aspekte zu sehr zweifeln lassen.
Im Mittelpunkt steht Sophie, die Alden in einer Bar zunächst gezielt verführt, um an Informationen zu gelangen, wie sie zur Killmarth Akademie Aufnahmeprüfung kommen kann. Das Alden anschliessend nicht nur ihr ständiger Begleiter, sondern auch ihr Partner während der Ordeals (Pr¨üfungen) wird und nicht nur ein Barflirt bleibt, habe ich ein bisschen vorhergesehen, aber es entwickelte sich in einem gesunden Tempo.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, wodurch sich die Geschichte sehr schnell konsumieren lässt. Zudem besitzt das Buch etwas Eigenes, denn meist wäre ich auch gerne auf der Akademie, aber hier sterben die Schüler wie Fliegen und die Belohnung ist mir irgendwie zu wenig, auch wenn Sophia so von ihrem speziellen Onkel fliehen kann.
Nicht nur wegen dem, hatte ich während des Lesens einige Schwierigkeiten. Vor allem das Konzept, zunächst gefährliche Prüfungen bestehen zu müssen, um überhaupt Unterricht zu erhalten, wirkte für mich nicht so ganz logisch, auch wenn es versucht wird aufzulösen. Auch die vielen Elemente aus der Vergangenheit zur Familie fühlten sich teilweise unstimmig oder zu wenig erklärt an. Trotz vieler Tote war die Gefühlswelt eher kalt im Buch.
Trotz aller Kritikpunkte habe ich die Geschichte insgesamt gerne gelesen. The Ordeals ist spannend, atmosphärisch und anders genug, um im Gedächtnis zu bleiben. Ob ich jedoch zur Fortsetzung greifen werde, weiss ich aktuell noch nicht, dafür haben mich einige Aspekte zu sehr zweifeln lassen.