Fesselnder, atmosphärischer Reihenauftakt
„The Ordeals“ ist der spannende Auftakt der Killmarth-Academy-Reihe von Rachel Greenlaw und konnte mich von Beginn an komplett in seinen Bann ziehen. Ich bin sehr schnell in die Geschichte reingekommen, was vor allem am lockeren, flüssigen Schreibstil und an der düsteren, atmosphärischen Welt liegt.
Die Handlung wird aus Sophias Perspektive erzählt, die seit ihrer Kindheit durch einen grausamen Blutsbund an ihren Onkel, den Sammler, gebunden ist. Ihr Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung ist jederzeit spürbar. Besonders spannend fand ich ihren Entschluss, alles zu riskieren, um an der Elite-Akademie Killmarth aufgenommen zu werden.
Die Ordeals selbst sind kreativ, brutal und unvorhersehbar gestaltet. Neben starken Verbündeten trifft Sophia auch auf mordlustige Rivalen, bei denen schnell klar wird, dass hier nicht alle fair spielen. Dadurch entsteht eine konstant bedrohliche Atmosphäre, in der man nie sicher sein kann, wem man wirklich trauen darf. Genau das hat für durchgehende Spannung gesorgt.
Auch die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen Sophia und Alden konnte mich gut unterhalten. Die beiden funktionieren von Anfang an als Team, und ihre Dynamik entwickelt sich ruhig und glaubwürdig. Auch wenn ich mir stellenweise Aldens Perspektive gewünscht hätte, hat mir die Romance insgesamt sehr gefallen.
Besonders gelungen fand ich zudem, dass man nach und nach mehr über Sophias Herkunft und ihr Erbe erfährt, was die Geschichte zusätzlich vertieft und neugierig auf die Fortsetzung macht. Die Schauplätze und Prüfungen sind sehr bildlich beschrieben, sodass ich mich gut in die Atmosphäre hineinversetzen konnte. Auch optisch ist das Buch ein Highlight – das Cover passt perfekt zur Geschichte.
Insgesamt ein sehr fesselnder, atmosphärischer Reihenauftakt, der Magie, Spannung, Rivalitäten und Romance gekonnt verbindet. Für mich ein vielversprechender Start, der definitiv Lust auf mehr macht.
Die Handlung wird aus Sophias Perspektive erzählt, die seit ihrer Kindheit durch einen grausamen Blutsbund an ihren Onkel, den Sammler, gebunden ist. Ihr Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung ist jederzeit spürbar. Besonders spannend fand ich ihren Entschluss, alles zu riskieren, um an der Elite-Akademie Killmarth aufgenommen zu werden.
Die Ordeals selbst sind kreativ, brutal und unvorhersehbar gestaltet. Neben starken Verbündeten trifft Sophia auch auf mordlustige Rivalen, bei denen schnell klar wird, dass hier nicht alle fair spielen. Dadurch entsteht eine konstant bedrohliche Atmosphäre, in der man nie sicher sein kann, wem man wirklich trauen darf. Genau das hat für durchgehende Spannung gesorgt.
Auch die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen Sophia und Alden konnte mich gut unterhalten. Die beiden funktionieren von Anfang an als Team, und ihre Dynamik entwickelt sich ruhig und glaubwürdig. Auch wenn ich mir stellenweise Aldens Perspektive gewünscht hätte, hat mir die Romance insgesamt sehr gefallen.
Besonders gelungen fand ich zudem, dass man nach und nach mehr über Sophias Herkunft und ihr Erbe erfährt, was die Geschichte zusätzlich vertieft und neugierig auf die Fortsetzung macht. Die Schauplätze und Prüfungen sind sehr bildlich beschrieben, sodass ich mich gut in die Atmosphäre hineinversetzen konnte. Auch optisch ist das Buch ein Highlight – das Cover passt perfekt zur Geschichte.
Insgesamt ein sehr fesselnder, atmosphärischer Reihenauftakt, der Magie, Spannung, Rivalitäten und Romance gekonnt verbindet. Für mich ein vielversprechender Start, der definitiv Lust auf mehr macht.