Guter Ansatz
Zuerst muss ich einfach sagen, wie wunderschön dieses Buch gestaltet ist. Ich habe selten ein so schönes Buch in der Hand gehabt. Vom Schutzumschlag über das Hardcover bis hin zum Farbschnitt passt wirklich alles und man merkt, wie viel Liebe ins Design geflossen ist.
Auch die Grundidee der Geschichte fand ich richtig spannend. Die Idee der Ordeals, hat mir sehr gut gefallen und war ein interessantes Element der Handlung. Besonders mochte zudem ich den Ansatz, dass die Akademie ein Zufluchtsort für Sophia sein soll, sich dann aber nach und nach als gefährlich und teilweise sogar tödlich entpuppt. Also eigentlich genau eine Geschichte nach meinem Geschmack.
Leider konnte mich die Geschichte insgesamt trotzdem nicht so richtig mitreißen. Ein großer Punkt waren für mich die Charaktere. Sophia ist grundsätzlich eine starke Hauptprotagonistin und ich konnte ihre Beweggründe gut nachvollziehen. Trotzdem fehlte mir die emotionale Tiefe, um wirklich eine Verbindung zu ihr und auch zu den anderen Charakteren, aufzubauen. Dadurch blieb für mich eine gewisse Distanz zur Geschichte bestehen.
Auch mit dem Worldbuilding hatte ich meine Schwierigkeiten. Einerseits wirkt die Welt klar wie eine klassische Fantasywelt, andererseits tauchen am Rande moderne Elemente wie Telefone etc auf. Das hat für mich nicht so richtig zusammengepasst und mich auch etwas aus der Geschichte geholt. Solche modernen Aspekte in Fantasywelten sind einfach nicht ganz mein Geschmack, das ist allerdings eine sehr persönliche Einschätzung.
Schade fand ich außerdem, dass das Ende für mich recht vorhersehbar war. Ein unerwarteter Twist hätte es sonst vielleicht nochmal rausreißen können.
Insgesamt hatte The Ordeals für mich spannende Ansätze, konnte mich inhaltlich aber leider nicht vollständig überzeugen.
Auch die Grundidee der Geschichte fand ich richtig spannend. Die Idee der Ordeals, hat mir sehr gut gefallen und war ein interessantes Element der Handlung. Besonders mochte zudem ich den Ansatz, dass die Akademie ein Zufluchtsort für Sophia sein soll, sich dann aber nach und nach als gefährlich und teilweise sogar tödlich entpuppt. Also eigentlich genau eine Geschichte nach meinem Geschmack.
Leider konnte mich die Geschichte insgesamt trotzdem nicht so richtig mitreißen. Ein großer Punkt waren für mich die Charaktere. Sophia ist grundsätzlich eine starke Hauptprotagonistin und ich konnte ihre Beweggründe gut nachvollziehen. Trotzdem fehlte mir die emotionale Tiefe, um wirklich eine Verbindung zu ihr und auch zu den anderen Charakteren, aufzubauen. Dadurch blieb für mich eine gewisse Distanz zur Geschichte bestehen.
Auch mit dem Worldbuilding hatte ich meine Schwierigkeiten. Einerseits wirkt die Welt klar wie eine klassische Fantasywelt, andererseits tauchen am Rande moderne Elemente wie Telefone etc auf. Das hat für mich nicht so richtig zusammengepasst und mich auch etwas aus der Geschichte geholt. Solche modernen Aspekte in Fantasywelten sind einfach nicht ganz mein Geschmack, das ist allerdings eine sehr persönliche Einschätzung.
Schade fand ich außerdem, dass das Ende für mich recht vorhersehbar war. Ein unerwarteter Twist hätte es sonst vielleicht nochmal rausreißen können.
Insgesamt hatte The Ordeals für mich spannende Ansätze, konnte mich inhaltlich aber leider nicht vollständig überzeugen.