Magierschule als Rettung?
Der erste Teil des Romantasybuchs „The Ordeals“ der britischen Autorin Rachel Greenlaw konnte mich von der ersten Seite an richtig begeistern. Man war sofort im Geschehen der Hauptprotagonistin Sophia DeWinter, die sich durch die Aufnahme an der mysteriösen Magieschule Killmarth von ihrem Onkel, dem „Sammler“, befreien will, der sie seit ihrer Kindheit mit einem magischen Armband unter Kontrolle hält und sie für sich arbeiten lässt. Die Mischung aus Geheimnissen und zum Teil sehr gefährlichen Prüfungen, die man selbst wohl nicht absolvieren wollen würde, lässt einen mit Sophia und Alden – die gemeinsam als Partner diese sogenannten Ordeals bestehen müssen – mitfiebern. Ich war permanent gespannt, ob sie die Aufnahme an die Akademie schaffen und gleichzeitig hoffnungsvoll, dass Sophia trotz immer wieder aufkommender Zweifel an Aldens Aufrichtigkeit endlich zusammenkommen, da an dieser Schule jeder ein Konkurrent für den anderen sein bzw. werden kann.
Das edel vergoldete Cover und sein passender Farbschnitt machen das Werk Greenlaws zu einem richtigen Highlight, genauso wie die Sprache einen durch ihren atmosphärisch dichten Erzählstil richtig mit der Geschichte auf eine spannende, gefährliche, als auch geheimnisvolle Reise mitnimmt.
Fazit: Ich kann den Auftakt von „The Ordeals“ wirklich jedem, der auf Dark Academia und Romantasy, gewürzt mit ein paar tödlichen Prüfungen in einem etwas düsteren Setting an der Küste steht, empfehlen.
Das edel vergoldete Cover und sein passender Farbschnitt machen das Werk Greenlaws zu einem richtigen Highlight, genauso wie die Sprache einen durch ihren atmosphärisch dichten Erzählstil richtig mit der Geschichte auf eine spannende, gefährliche, als auch geheimnisvolle Reise mitnimmt.
Fazit: Ich kann den Auftakt von „The Ordeals“ wirklich jedem, der auf Dark Academia und Romantasy, gewürzt mit ein paar tödlichen Prüfungen in einem etwas düsteren Setting an der Küste steht, empfehlen.