Magisch, düster, eindringlich – ein tolles Fantasydebüt
Als Leserin habe ich mich sofort in die Welt von The Ordeals gezogen gefühlt. Die Hauptfigur – mutig, nachdenklich, innerlich zerrissen – steht im Zentrum einer brutalen, magischen Prüfung, die nicht nur ihre Stärke, sondern auch ihre Identität infrage stellt. Rachel Greenlaw schreibt mit einer eindringlichen Sprache, die Emotionen greifbar macht. Die düstere Stimmung, gepaart mit starken Bildern und einem klaren inneren Monolog, lässt tief in die Gedankenwelt der Protagonistin blicken.
Besonders berührt hat mich der innere Konflikt zwischen dem, was von ihr erwartet wird, und dem, wofür sie selbst stehen möchte. Die Prüfungen stehen dabei symbolisch für Themen wie Selbstbestimmung, Angst und das Erwachsenwerden – Themen, mit denen ich mich sehr identifizieren konnte.
Einige Stellen hätte ich mir etwas rasanter gewünscht, aber das wird durch die starke Charakterentwicklung und den poetischen Ton gut ausgeglichen. Für alle, die düstere Fantasy mit Tiefgang mögen – besonders aus weiblicher Perspektive – ist dieses Buch ein echtes Highlight.
Besonders berührt hat mich der innere Konflikt zwischen dem, was von ihr erwartet wird, und dem, wofür sie selbst stehen möchte. Die Prüfungen stehen dabei symbolisch für Themen wie Selbstbestimmung, Angst und das Erwachsenwerden – Themen, mit denen ich mich sehr identifizieren konnte.
Einige Stellen hätte ich mir etwas rasanter gewünscht, aber das wird durch die starke Charakterentwicklung und den poetischen Ton gut ausgeglichen. Für alle, die düstere Fantasy mit Tiefgang mögen – besonders aus weiblicher Perspektive – ist dieses Buch ein echtes Highlight.