Mögen die Spiele beginnen
Mir ist aufgefallen, dass aktuell irgendwie Bücher mit magischen Spielen wieder voll IN sind, aber hey, ich liebe sowas immer, wenn es gut gemacht ist. Und um in eine besonderen magische Schule zu kommen monatelang an magischen Turnieren teilnehmen zu müssen, ist schon ein wenig cool.
Gerade in The Ordeals war dies zusätzlich mit einem Murder Mystery gekoppelt und eine Fantasy / Murder Mystery Kombination ist definitiv was, was ich gut finde.
Sophia DeWinter hatte es nie leicht im Leben, ihre Eltern hat sie nie kennengelernt und sie ist bei ihrem Onkel aufgewachsen, den alle nur den Sammler nennen, zusammen mit einer älteren Dame, Dolly. Sie wurde schon früh drauf getrimmt Aufgaben für den Sammler erledigen zu müssen, auch sehr gefährliche und hat nie eine Schule besucht.
Dinge passieren und sie hatte schon seit ner Weile geplant sich aus den Fängend es Sammlers zu befreien, der sie über ein Armband orten kann – die Schule Killmarth verfügt über einen magischen Schutz, der jegliche äußerliche Magie zerstört und somit auch das zerstören könnte, das sie an den Sammler bindet.
Natürlich findet sie den Weg dorthin und muss nun diese tödlichen Spiele bestreiten. Und natürlich darf hier der Love Interest auch nicht fehlen, der mysteriöse Alden Locke.
Also das Rad neu erfunden hat das Buch jetzt nicht, aber ich fands schon ganz unterhaltsam und hatte eine gute Zeit damit und das ist immer das, was ich mir von einem Buch verspreche. Auf die Love Story hätte ich, wie so oft, verzichten können und wäre da auch mit einer guten Freundschaft klar gekommen, aber das verkauft sich natürlich leider nicht so gut.
Das Magiesystem fand ich extrem interessant, das hatte total Potential, allerdings finde ich, dass dies an vielen Ecken und Enden nicht gut erklärt bzw. ausgearbeitet wurde und viel einfach „so wahr“, ohne dass man genau wusste warum und was die verschiedenen Charaktere nun genau machen können.
Storymäßig lief das alles recht fix ab und ich habe mich öfter gewundert, dass es doch mehr Kreaturen dort gibt, als ich zunächst angenommen hatte, aber ich hatte eine gute Zeit die verschiedenen Etappen der Spiele mitzuverfolgen, auch wenn ich die Nebencharaktere gerne noch ein wenig mehr kennnegelernt hätte.
Bin auf jedenfall angefixt und freue mich auf den nächsten Teil!
Gerade in The Ordeals war dies zusätzlich mit einem Murder Mystery gekoppelt und eine Fantasy / Murder Mystery Kombination ist definitiv was, was ich gut finde.
Sophia DeWinter hatte es nie leicht im Leben, ihre Eltern hat sie nie kennengelernt und sie ist bei ihrem Onkel aufgewachsen, den alle nur den Sammler nennen, zusammen mit einer älteren Dame, Dolly. Sie wurde schon früh drauf getrimmt Aufgaben für den Sammler erledigen zu müssen, auch sehr gefährliche und hat nie eine Schule besucht.
Dinge passieren und sie hatte schon seit ner Weile geplant sich aus den Fängend es Sammlers zu befreien, der sie über ein Armband orten kann – die Schule Killmarth verfügt über einen magischen Schutz, der jegliche äußerliche Magie zerstört und somit auch das zerstören könnte, das sie an den Sammler bindet.
Natürlich findet sie den Weg dorthin und muss nun diese tödlichen Spiele bestreiten. Und natürlich darf hier der Love Interest auch nicht fehlen, der mysteriöse Alden Locke.
Also das Rad neu erfunden hat das Buch jetzt nicht, aber ich fands schon ganz unterhaltsam und hatte eine gute Zeit damit und das ist immer das, was ich mir von einem Buch verspreche. Auf die Love Story hätte ich, wie so oft, verzichten können und wäre da auch mit einer guten Freundschaft klar gekommen, aber das verkauft sich natürlich leider nicht so gut.
Das Magiesystem fand ich extrem interessant, das hatte total Potential, allerdings finde ich, dass dies an vielen Ecken und Enden nicht gut erklärt bzw. ausgearbeitet wurde und viel einfach „so wahr“, ohne dass man genau wusste warum und was die verschiedenen Charaktere nun genau machen können.
Storymäßig lief das alles recht fix ab und ich habe mich öfter gewundert, dass es doch mehr Kreaturen dort gibt, als ich zunächst angenommen hatte, aber ich hatte eine gute Zeit die verschiedenen Etappen der Spiele mitzuverfolgen, auch wenn ich die Nebencharaktere gerne noch ein wenig mehr kennnegelernt hätte.
Bin auf jedenfall angefixt und freue mich auf den nächsten Teil!