Page-Turner mit überraschenden Wendungen
The Ordeals war für mich eine wirklich sehr positive Überraschung. Ich hatte im Vorfeld nur den Klappentext gelesen, der mich zusammen mit dem Cover sofort angesprochen hat. Erwartet hatte ich eine nette, schnelle Lektüre für zwischendurch und bekommen habe ich aber einen echten Page-Turner. Ich war komplett an das Buch gefesselt und habe es in nur zwei Sessions regelrecht verschlungen.
Im Mittelpunkt steht Sophia, die seit Kindheitstagen durch einen Blutschwur an den sogenannten Sammler gebunden ist. Um sich endlich von ihm zu befreien, setzt sie all ihre Hoffnung auf die Aufnahme an der Magieruniversität Killmarth. Dort muss sie sich den berüchtigten Ordeals stellen – Prüfungen, die dazu dienen, die Spreu vom Weizen zu trennen und die 20 besten Magier des Landes zu finden. Diese Ordeals sind unglaublich gut beschrieben; ich konnte mir jede einzelne Prüfung bildlich vorstellen und habe richtig mitgefiebert.
Besonders gefallen hat mir auch die angehende Beziehung zwischen Sophia und Alden. Man spürt förmlich die Unsicherheit zwischen den beiden: die ständige Frage, wie weit Vertrauen möglich ist, und gleichzeitig diese starke Anziehungskraft, der sie sich kaum entziehen können. Das wirkt sehr authentisch und emotional - immerhin geht es bei den Ordeals um Leben und Tod. Auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen, vor allem Sophias Freunde Tessa und Greg und die Professorin Lewellyn, die ich sofort ins Herz geschlossen habe.
Zusätzlich hat die Autorin mit The Ordeals ein wirklich gelungenes Magiesystem erschaffen. Es gibt vier verschiedene Magieformen, wobei ein Wirker (Magier) normalerweise nur eine davon beherrscht. Innerhalb dieser Magieformen existieren zudem unterschiedliche Zweige, was ich richtig spannend fand. Jeder Magier hat seine eigenen Stärken, und es ist eigentlich nicht eindeutig zu sagen, welche Magie oder Unterform die mächtigste ist.
Gegen Ende gab es dann einige Überraschungen, die ich so nicht habe kommen sehen. Ich hatte zwar ein paar Vermutungen, von denen sich auch einige bestätigt haben, aber die neuen Wendungen haben mich trotzdem überrascht zurückgelassen. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf den zweiten Teil und kann The Ordeals eine klare Leseempfehlung aussprechen.
Im Mittelpunkt steht Sophia, die seit Kindheitstagen durch einen Blutschwur an den sogenannten Sammler gebunden ist. Um sich endlich von ihm zu befreien, setzt sie all ihre Hoffnung auf die Aufnahme an der Magieruniversität Killmarth. Dort muss sie sich den berüchtigten Ordeals stellen – Prüfungen, die dazu dienen, die Spreu vom Weizen zu trennen und die 20 besten Magier des Landes zu finden. Diese Ordeals sind unglaublich gut beschrieben; ich konnte mir jede einzelne Prüfung bildlich vorstellen und habe richtig mitgefiebert.
Besonders gefallen hat mir auch die angehende Beziehung zwischen Sophia und Alden. Man spürt förmlich die Unsicherheit zwischen den beiden: die ständige Frage, wie weit Vertrauen möglich ist, und gleichzeitig diese starke Anziehungskraft, der sie sich kaum entziehen können. Das wirkt sehr authentisch und emotional - immerhin geht es bei den Ordeals um Leben und Tod. Auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen, vor allem Sophias Freunde Tessa und Greg und die Professorin Lewellyn, die ich sofort ins Herz geschlossen habe.
Zusätzlich hat die Autorin mit The Ordeals ein wirklich gelungenes Magiesystem erschaffen. Es gibt vier verschiedene Magieformen, wobei ein Wirker (Magier) normalerweise nur eine davon beherrscht. Innerhalb dieser Magieformen existieren zudem unterschiedliche Zweige, was ich richtig spannend fand. Jeder Magier hat seine eigenen Stärken, und es ist eigentlich nicht eindeutig zu sagen, welche Magie oder Unterform die mächtigste ist.
Gegen Ende gab es dann einige Überraschungen, die ich so nicht habe kommen sehen. Ich hatte zwar ein paar Vermutungen, von denen sich auch einige bestätigt haben, aber die neuen Wendungen haben mich trotzdem überrascht zurückgelassen. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf den zweiten Teil und kann The Ordeals eine klare Leseempfehlung aussprechen.