Prüfungen, Magie, Freundschaften, Morde und darüber hinaus nichts Neues
Ich lese am liebsten Fantasy. Prüfungen und ein Setting an Akademien sind auch nie verkehrt. Nun kann man das Rad nicht neu erfinden und in jeder Geschichte finden wir etwas, was wir bei einer anderen schon hatten, aber wichtig ist, dass diese eine fesseln kann.
So hat sich „The Ordeals“ genau diese Mischung oben genommen und die Protagonistin Sophie hervorgebracht. Diese verlor als Kind schon ihre Eltern und hat sie auch nie kennen gelernt. Beim „Sammler“ wurde sie aufgezogen und ihre einzige Bezugsperson, ist die schon recht lebensältere Dolly. Sophie besitzt nur ganz schwach die Gabe einer Illusionistin. Der Sammler ist wiederum ein Alchemist, und gehört somit zu den stärksten Wirkern in dieser Welt.
Sophie ist gefangen unter der Macht des Sammlers und möchte nur noch fliehen. Die einzige Chance hierfür ist es die Ordeals zu bestehen, und der wichtigsten Mageiakademie Killmarth beitreten zu können. Doch die Prüfungen sind lebensgefährlich und nur 20 schaffen es bis zum Ende. Der Rest geht freiwillig oder stirbt bei den Prüfungen.
Sie überlistet den Fremden jungen Mann Alden Locke, um Informationen zu erhalten und sich den Ordeals anschließen zu können. Dies führt dazu, dass beide fortan diese als Team bestreiten müssen. Im Kampf gegen einen Mörder vor Ort, Wirkern aus den Bereichen Botanik, Alchemie, Illusionisten und Maskierer versucht sie ihre eigene Stärke zu finden und öffnet sich das erste Mal vollkommen einen Menschen.
Ist die Story neu? In Teilen ja und in Teilen nein.
Die Charaktere sind alle in Ordnung, auch wenn sie nicht vor Tiefgang strotzen. Sophies Entwicklung ist schön anzusehen aber zu oft mit Zweifeln und Ängsten versehen. Ihr sehr häufiges Verlangen Alden am liebsten ins Bett zu zehren, war sehr anstrengend. Neben Alden sind alle anderen Figuren nur Nebendarsteller und bekommen leider zu wenig Raum sich zu präsentieren und zu entwickeln.
Die Geschichte hat ihre Längen. Gerade in Wiederholungen, wenn Sophie rattig ist, Gedankengänge von ihr wiederholt stattfinden oder bei der ersten großen Prüfung die Überquerung einer Fläche sehr schwer gestaltet ist aber man das Gefühl hat man versucht aus einem Luftballon mit Sauerstoff einen Heißluftballon, der schwebt zu machen.
Die Möglichkeiten der Wirker waren gut gewählt. Ein Botaniker kann heilen, so wie Alchimist, aus dem Nichts etwas erschaffen kann. Maskierer kopieren eine Person bis aufs haar und weiter. Hier hätte ich mir mehr gewünscht, als die paar Szenen wo deren Magie zu spüren war.
Alles in allem ist es eine nette Geschichte, aber keine die wirklich in Erinnerung bleiben wird.
So hat sich „The Ordeals“ genau diese Mischung oben genommen und die Protagonistin Sophie hervorgebracht. Diese verlor als Kind schon ihre Eltern und hat sie auch nie kennen gelernt. Beim „Sammler“ wurde sie aufgezogen und ihre einzige Bezugsperson, ist die schon recht lebensältere Dolly. Sophie besitzt nur ganz schwach die Gabe einer Illusionistin. Der Sammler ist wiederum ein Alchemist, und gehört somit zu den stärksten Wirkern in dieser Welt.
Sophie ist gefangen unter der Macht des Sammlers und möchte nur noch fliehen. Die einzige Chance hierfür ist es die Ordeals zu bestehen, und der wichtigsten Mageiakademie Killmarth beitreten zu können. Doch die Prüfungen sind lebensgefährlich und nur 20 schaffen es bis zum Ende. Der Rest geht freiwillig oder stirbt bei den Prüfungen.
Sie überlistet den Fremden jungen Mann Alden Locke, um Informationen zu erhalten und sich den Ordeals anschließen zu können. Dies führt dazu, dass beide fortan diese als Team bestreiten müssen. Im Kampf gegen einen Mörder vor Ort, Wirkern aus den Bereichen Botanik, Alchemie, Illusionisten und Maskierer versucht sie ihre eigene Stärke zu finden und öffnet sich das erste Mal vollkommen einen Menschen.
Ist die Story neu? In Teilen ja und in Teilen nein.
Die Charaktere sind alle in Ordnung, auch wenn sie nicht vor Tiefgang strotzen. Sophies Entwicklung ist schön anzusehen aber zu oft mit Zweifeln und Ängsten versehen. Ihr sehr häufiges Verlangen Alden am liebsten ins Bett zu zehren, war sehr anstrengend. Neben Alden sind alle anderen Figuren nur Nebendarsteller und bekommen leider zu wenig Raum sich zu präsentieren und zu entwickeln.
Die Geschichte hat ihre Längen. Gerade in Wiederholungen, wenn Sophie rattig ist, Gedankengänge von ihr wiederholt stattfinden oder bei der ersten großen Prüfung die Überquerung einer Fläche sehr schwer gestaltet ist aber man das Gefühl hat man versucht aus einem Luftballon mit Sauerstoff einen Heißluftballon, der schwebt zu machen.
Die Möglichkeiten der Wirker waren gut gewählt. Ein Botaniker kann heilen, so wie Alchimist, aus dem Nichts etwas erschaffen kann. Maskierer kopieren eine Person bis aufs haar und weiter. Hier hätte ich mir mehr gewünscht, als die paar Szenen wo deren Magie zu spüren war.
Alles in allem ist es eine nette Geschichte, aber keine die wirklich in Erinnerung bleiben wird.