Spannend und düster
The Ordeal erzählt die Geschichte von Sophia DeWinter, die an den Sammler gebunden ist und nur durch ihre Zusage, an der Killmarth Academy teilzunehmen, von diesem Bann befreit wird. Was zunächst wie eine Chance wirkt, entpuppt sich schnell als gefährlicher Weg: Tödliche Prüfungen – die Ordeals – warten auf sie, ebenso wie dunkle Geheimnisse, neue Beziehungen und die ständige Frage, wem sie wirklich trauen kann.
Das Buch ist klar im Bereich Fantasy mit einem Hauch Romance angesiedelt, wobei der Fokus deutlich auf der Fantasy liegt – und genau das hat mir richtig gut gefallen. Die Dark-Academia-Vibes in Kombination mit Deadly Trials sorgen für eine düstere, spannende Grundstimmung, die sich durch die gesamte Geschichte zieht.
Meine Erwartungen wurden größtenteils erfüllt, und vor allem hat mir das Lesen einfach Spaß gemacht. Das Setting und das Worldbuilding sind eines der großen Highlights des Romans. Die Welt wirkt lebendig und gut durchdacht, und das Magiesystem, das im Verlauf der Handlung immer stärker in den Fokus rückt, ist spannend aufgebaut und nachvollziehbar erklärt. Die Atmosphäre ist durchgehend düster und fesselnd – man merkt, wie viel Wert hier auf Stimmung gelegt wurde.
Auch die Spannung bleibt konstant hoch. Die Prüfungen sind gefährlich, oft unberechenbar, und die Plot Twists haben mich mehr als einmal überrascht – teilweise sogar richtig erschreckt. Das Erzähltempo ist angenehm moderat, sodass man gut mitkommt. Es gibt zwar kleinere Längen, diese haben meinen Lesefluss aber kaum gestört und der Geschichte insgesamt nicht geschadet.
Besonders mochte ich die Hauptfigur Sophia. Sie ist nahbar, vielschichtig und trägt viele persönliche Schicksale mit sich, die sie im Laufe der Geschichte verarbeiten muss. Ihre innere Stärke und ihr Durchhaltewillen machen sie zu einer Protagonistin, mit der man mitfiebert. Auch die Nebenfiguren sind interessant gestaltet und bringen zusätzliche emotionale Tiefe in die Geschichte.
Insgesamt ist The Ordeal eine atmosphärische, spannende Fantasygeschichte mit einem starken Setting und überzeugenden Charakteren. Kleine Schwächen verhindern für mich zwar die volle Punktzahl, dennoch hatte ich sehr viel Freude beim Lesen und würde das Buch definitiv weiterempfehlen.
⭐ 4 von 5 Sternen ⭐
Das Buch ist klar im Bereich Fantasy mit einem Hauch Romance angesiedelt, wobei der Fokus deutlich auf der Fantasy liegt – und genau das hat mir richtig gut gefallen. Die Dark-Academia-Vibes in Kombination mit Deadly Trials sorgen für eine düstere, spannende Grundstimmung, die sich durch die gesamte Geschichte zieht.
Meine Erwartungen wurden größtenteils erfüllt, und vor allem hat mir das Lesen einfach Spaß gemacht. Das Setting und das Worldbuilding sind eines der großen Highlights des Romans. Die Welt wirkt lebendig und gut durchdacht, und das Magiesystem, das im Verlauf der Handlung immer stärker in den Fokus rückt, ist spannend aufgebaut und nachvollziehbar erklärt. Die Atmosphäre ist durchgehend düster und fesselnd – man merkt, wie viel Wert hier auf Stimmung gelegt wurde.
Auch die Spannung bleibt konstant hoch. Die Prüfungen sind gefährlich, oft unberechenbar, und die Plot Twists haben mich mehr als einmal überrascht – teilweise sogar richtig erschreckt. Das Erzähltempo ist angenehm moderat, sodass man gut mitkommt. Es gibt zwar kleinere Längen, diese haben meinen Lesefluss aber kaum gestört und der Geschichte insgesamt nicht geschadet.
Besonders mochte ich die Hauptfigur Sophia. Sie ist nahbar, vielschichtig und trägt viele persönliche Schicksale mit sich, die sie im Laufe der Geschichte verarbeiten muss. Ihre innere Stärke und ihr Durchhaltewillen machen sie zu einer Protagonistin, mit der man mitfiebert. Auch die Nebenfiguren sind interessant gestaltet und bringen zusätzliche emotionale Tiefe in die Geschichte.
Insgesamt ist The Ordeal eine atmosphärische, spannende Fantasygeschichte mit einem starken Setting und überzeugenden Charakteren. Kleine Schwächen verhindern für mich zwar die volle Punktzahl, dennoch hatte ich sehr viel Freude beim Lesen und würde das Buch definitiv weiterempfehlen.
⭐ 4 von 5 Sternen ⭐