Starkes Konzept mit kleinen Stolpersteinen
Kluge, actionreiche Prüfungen, Magie und eine Schule – ein Konzept, das man schon oft gelesen hat, aber immer wieder neu interpretiert wird. Auch The Ordeals reiht sich in diese Tradition ein und schafft es dennoch, bekannte Elemente zu einem eigenständigen Leseerlebnis zu verbinden.
Wir landen in einem düsteren Setting: Die Protagonistin erledigt Aufträge für ihren Onkel, hält sich in zwielichtigen Bars auf und der Tod ist ein ständiger Begleiter. Genau diese dunkle Atmosphäre mochte ich besonders gern und war erfreut, dass sie sich konsequent durch das gesamte Buch zog.
Entsprechend habe ich jedem einzelnen Ordeal entgegengefiebert. Die Prüfungen waren nicht nur spannend, sondern verlangten auch Geschick, Logik und Empathie. Sie fesselten mich regelrecht an die Seiten. Positiv überrascht hat mich, dass viele der Studierenden ihre Magie nur rudimentär beherrschen. Es wird explizit betont, dass das in Ordnung ist, schließlich wird in einer Schule gelernt.
Widersprüchlich wirkte dabei allerdings, dass die Ordeals dennoch darauf ausgelegt sind, nur die Stärksten aufzunehmen. Wer seine Magie nicht kontrollieren kann, ist nahezu chancenlos. Gleichzeitig ist es in Ordnung, Lehrkräfte ab einem gewissen Punkt zu duzen. Ein Detail, das wenig an eine elitäre Universität erinnert. Über solche Inkonsistenzen bin ich immer wieder gestolpert. Beispielsweise bei einigen Zeiteinschätzungen, die nicht ganz stimmig wirkten.
Anfangs dachte ich, die Handlung sei vorhersehbar. Doch auch hier wurde ich positiv überrascht. Die Autorin legt immer wieder eine Schippe drauf und streut Unerwartetes ein, sodass ich als Leserin ständig hinterfragte, wem man trauen kann.
Überraschend war zudem das Auftauchen verschiedener Kreaturen, die im Klappentext nicht erwähnt werden: Vampire, Werwölfe und vor allem Gargoyles, die viel zu selten in Büchern und Filmen vorkommen.
Der Romance-Anteil beginnt fast wie bei Enemies-to-Lovers, entwickelt sich dann jedoch sehr rasant. Innerhalb eines Semesters sind die Gefühle bereits unsterblich.
Auch wenn das Buch an einigen Stellen hakt, würde ich es aufgrund der Spannung und des Schreibstils dennoch weiterempfehlen.
Wir landen in einem düsteren Setting: Die Protagonistin erledigt Aufträge für ihren Onkel, hält sich in zwielichtigen Bars auf und der Tod ist ein ständiger Begleiter. Genau diese dunkle Atmosphäre mochte ich besonders gern und war erfreut, dass sie sich konsequent durch das gesamte Buch zog.
Entsprechend habe ich jedem einzelnen Ordeal entgegengefiebert. Die Prüfungen waren nicht nur spannend, sondern verlangten auch Geschick, Logik und Empathie. Sie fesselten mich regelrecht an die Seiten. Positiv überrascht hat mich, dass viele der Studierenden ihre Magie nur rudimentär beherrschen. Es wird explizit betont, dass das in Ordnung ist, schließlich wird in einer Schule gelernt.
Widersprüchlich wirkte dabei allerdings, dass die Ordeals dennoch darauf ausgelegt sind, nur die Stärksten aufzunehmen. Wer seine Magie nicht kontrollieren kann, ist nahezu chancenlos. Gleichzeitig ist es in Ordnung, Lehrkräfte ab einem gewissen Punkt zu duzen. Ein Detail, das wenig an eine elitäre Universität erinnert. Über solche Inkonsistenzen bin ich immer wieder gestolpert. Beispielsweise bei einigen Zeiteinschätzungen, die nicht ganz stimmig wirkten.
Anfangs dachte ich, die Handlung sei vorhersehbar. Doch auch hier wurde ich positiv überrascht. Die Autorin legt immer wieder eine Schippe drauf und streut Unerwartetes ein, sodass ich als Leserin ständig hinterfragte, wem man trauen kann.
Überraschend war zudem das Auftauchen verschiedener Kreaturen, die im Klappentext nicht erwähnt werden: Vampire, Werwölfe und vor allem Gargoyles, die viel zu selten in Büchern und Filmen vorkommen.
Der Romance-Anteil beginnt fast wie bei Enemies-to-Lovers, entwickelt sich dann jedoch sehr rasant. Innerhalb eines Semesters sind die Gefühle bereits unsterblich.
Auch wenn das Buch an einigen Stellen hakt, würde ich es aufgrund der Spannung und des Schreibstils dennoch weiterempfehlen.