Tödliche Aufnahmeprüfung
Dark Academia, ein Hauch Magie und dazu noch eine Liebesgeschichte – eine Kombination, die man derzeit in vielen Büchern findet. Und dennoch konnte mich diese Geschichte vollkommen überzeugen. Der Schreibstil ist fesselnd und zieht einen direkt mitten hinein in das Geschehen und das düstere Setting. Die unterschiedlichen Ausprägungen der Magie sind gut ausgearbeitet, und die vier Ordeals sorgen für Spannung von Anfang bis Ende.
Zwischendurch gibt es jedoch auch immer wieder ruhigere Momente, in denen man gemeinsam mit Sophia durchatmen kann. Dabei begleitet man sie sowohl dabei, wie sie Alden immer besser kennenlernt, als auch bei der Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Vergangenheit. Auch wenn auf unnötiges Geplänkel verzichtet wird, hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle eine etwas ausführlichere Entwicklung gewünscht, da manche Dinge für meinen Geschmack etwas zu schnell vorangingen – vielleicht aber auch nur, weil ich gerne noch mehr gelesen hätte.
Neben den Hauptcharakteren treten zudem einige interessante Nebenfiguren auf, und stets schwingt die Frage mit, wem man letztlich wirklich trauen kann.
Während der erste Band die Ordeals zwar in sich abschließt, bleibt man am Ende dennoch mit einem fiesen Cliffhanger zurück und möchte am liebsten sofort wissen, wie es weitergeht. Denn das Abenteuer hat gerade erst begonnen, und ich kann diese Geschichte absolut empfehlen.
Zwischendurch gibt es jedoch auch immer wieder ruhigere Momente, in denen man gemeinsam mit Sophia durchatmen kann. Dabei begleitet man sie sowohl dabei, wie sie Alden immer besser kennenlernt, als auch bei der Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Vergangenheit. Auch wenn auf unnötiges Geplänkel verzichtet wird, hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle eine etwas ausführlichere Entwicklung gewünscht, da manche Dinge für meinen Geschmack etwas zu schnell vorangingen – vielleicht aber auch nur, weil ich gerne noch mehr gelesen hätte.
Neben den Hauptcharakteren treten zudem einige interessante Nebenfiguren auf, und stets schwingt die Frage mit, wem man letztlich wirklich trauen kann.
Während der erste Band die Ordeals zwar in sich abschließt, bleibt man am Ende dennoch mit einem fiesen Cliffhanger zurück und möchte am liebsten sofort wissen, wie es weitergeht. Denn das Abenteuer hat gerade erst begonnen, und ich kann diese Geschichte absolut empfehlen.