Tödliche Prüfungen in Killmarth
Beim E-Book fehlt leider eines der großen Highlights, nämlich das wirklich wunderschöne Cover mit farbigem Buchschnitt. Gerade bei einem Titel wie diesem ist das schade, denn optisch macht das Buch einiges her. Inhaltlich kann The Ordeals diesen kleinen Verlust aber mehr als ausgleichen.
Die Killmarth Academy ist eine staatlich geförderte Schule für Magiebegabte, die gezielt Kämpfer gegen gefährliche, blutsaugende Wesen ausbildet. Die Prüfungen sind brutal, gnadenlos und oft ein Kampf auf Leben und Tod, um schwächere Kandidaten konsequent auszusieben. Genau dieser hohe Einsatz sorgt von Anfang an für Spannung.
Für die Waise Sophia ist Killmarth die einzige Chance, ihrem übermächtigen und äußerst geheimnisvollen Onkel zu entkommen. Seine Rolle bleibt lange rätselhaft, ebenso die Vergangenheit ihrer Eltern, was die Geschichte zusätzlich geheimnisvoll macht.
Besonders gelungen sind die Prüfungen selbst. Sie sind kreativ, mörderisch und nervenaufreibend beschrieben. Das Buch liest sich dadurch sehr flüssig und zieht einen schnell hinein.
Die Liebesgeschichte mit ihrem Kommilitonen Alden Locke bleibt dagegen eher blass. Die Gefühle entwickeln sich zu schnell und hätten mehr Raum und Aufbau vertragen. Auch die Kampfszenen sind stellenweise etwas zu ausführlich, was mich persönlich schnell langweilt.
Trotz kleiner Schwächen überwiegt die Spannung klar. Am Ende bleiben bewusst viele offene Fragen. Vor allem rund um Sophias Familie und ihren Onkel ist für mich nicht alles aufgeklärt. Gerade deshalb macht das Buch große Lust auf die Fortsetzung, die ich definitiv lesen werde.
Die Killmarth Academy ist eine staatlich geförderte Schule für Magiebegabte, die gezielt Kämpfer gegen gefährliche, blutsaugende Wesen ausbildet. Die Prüfungen sind brutal, gnadenlos und oft ein Kampf auf Leben und Tod, um schwächere Kandidaten konsequent auszusieben. Genau dieser hohe Einsatz sorgt von Anfang an für Spannung.
Für die Waise Sophia ist Killmarth die einzige Chance, ihrem übermächtigen und äußerst geheimnisvollen Onkel zu entkommen. Seine Rolle bleibt lange rätselhaft, ebenso die Vergangenheit ihrer Eltern, was die Geschichte zusätzlich geheimnisvoll macht.
Besonders gelungen sind die Prüfungen selbst. Sie sind kreativ, mörderisch und nervenaufreibend beschrieben. Das Buch liest sich dadurch sehr flüssig und zieht einen schnell hinein.
Die Liebesgeschichte mit ihrem Kommilitonen Alden Locke bleibt dagegen eher blass. Die Gefühle entwickeln sich zu schnell und hätten mehr Raum und Aufbau vertragen. Auch die Kampfszenen sind stellenweise etwas zu ausführlich, was mich persönlich schnell langweilt.
Trotz kleiner Schwächen überwiegt die Spannung klar. Am Ende bleiben bewusst viele offene Fragen. Vor allem rund um Sophias Familie und ihren Onkel ist für mich nicht alles aufgeklärt. Gerade deshalb macht das Buch große Lust auf die Fortsetzung, die ich definitiv lesen werde.