Viel Action in den Ordeals
In „The Ordeals“ von Rachel Greenlaw geht es um Sophia De Winter, die bei ihrem Onkel, dem Sammler, aufwächst. Durch einen Blutsbund ist sie an ihn gebunden und erledigt gefährliche und tödliche Aufgaben für ihn. Um ihm zu entkommen, will Sophia an der Killmarth, einer Elite-Akademie für Magische, angenommen werden. Dafür muss sie brutale Prüfungen bestehen. Sie tut sich mit dem Botaniker Alden Locke zusammen, der unglaublich mächtig und attraktiv ist. Doch nicht nur Sophia ist in der Akademie aufgetaucht, sondern auch ein Mörder, der nach und nach die Herausforderer umbringt. Wer ist ein Verbündeter und wer ist ein Feind?
In dem Buch kam vieles zusammen: Magier, Werwölfe, die Kalten oder auch Vampire genannt, aber ich fand die Mischung interessant, gerade weil es bei den Magiern vier verschiedene Bereiche gab. Sophia zählt zu den Illusionisten, aber ihre Magie ist recht schwach ausgebildet und ich fand es toll zu verfolgen, wie sie diese weiterentwickelt und an sich und den ganzen Aufgaben wächst. Durch ihre Kindheit vertraut sie den Menschen nicht und ihr wurde immer eingetrichtert, dass sie alleine besser dran ist, daher fällt es ihr schwer, Freundschaften aufzubauen. Dafür ging es sehr schnell, dass sie sich einigen anderen Magiebegabten öffnet. Ich kann mir vorstellen, dass es so schnell ging, da sie eine normale Freundschaft nie hatte und sie es daher verzweifelt wollte, sonst wäre es einfach viel zu flott gegangen. Was ich sonst noch merkwürdig fand, war dass ein Mörder herumläuft und die Magiebegabten umbringt. Eines Nachts sieht Sophia diesen und der Mörder bemerkt das und geht zu ihrem Zimmer, in dem dann auch Alden ist. Beide schieben einen Kleiderschrank vor die Tür, sodass die Person nicht hereinkommt. Später ist Alden wieder in seinem Zimmer und Sophia schiebt den Kleiderschrank alleine wieder vor die Tür. Also scheinbar war dieser nicht sonderlich schwer, also wieso kam der Mörder dann nicht rein? Und statt dann alle Magiebegabten zu versammeln, dass sie alle zusammen schlafen oder zumindest in Gruppen, nein. Alle schlafen weiter einzeln und werden teilweise umgebracht. Aber Sophia wird dann auch in Ruhe gelassen. Fand ich sehr merkwürdig, da sie schon einmal aufgesucht wurde und der Mörder weiß, dass er gesehen wurde. Das waren paar Ungereimtheiten, die ich merkwürdig fand, ebenso noch ein zwei kleinere Sachen. Es gab auch zwischendurch ein paar Fehler, wie dass aus Ezra einmal Esra wurde. Oder dass geschrieben steht, dass niemand mehr sonst am Leben ist, aber dann doch wer anderes noch da ist.
Die Story selbst nimmt ihren Verlauf mit den ganzen Prüfungen, die Action reinbringen, aber immer tödlich enden. Ich frage mich, wieso so etwas gemacht wird. Natürlich werden die stärksten Magier gesucht, die dann ausgebildet werden, aber müssen die anderen dafür umgebracht werden? Angeblich werden Magier gebraucht, also finde ich das recht unlogisch. Es würde sicherlich auch einen anderen Weg geben. Das wurde von allen aber einfach so hingenommen und nie hinterfragt. Aber die Ordeals wurden gut beschrieben. Sonst wurden die Beziehungen zwischen Sophia und den anderen ausgebaut, wie mit Alden oder Tessa. Sophia mochte ich an sich gerne. Durch ihre Erziehung war sie einerseits mutig, hatte aber auch ihre Schwächen und Ängste, was mir gut gefallen hat. Manchmal hat sie mir diese zu schnell überwunden, aber ich denke das passte dann schon irgendwie mit ihrer Entwicklung. Das Ende hat mir nicht so gefallen, das war mir dann etwas zu glücklich, wenn man die Umstände betrachtet, ohne nun spoilern zu wollen. Ich habe mich trotz einiger Defizite recht gut unterhalten gefühlt, daher vergebe drei Sterne.
In dem Buch kam vieles zusammen: Magier, Werwölfe, die Kalten oder auch Vampire genannt, aber ich fand die Mischung interessant, gerade weil es bei den Magiern vier verschiedene Bereiche gab. Sophia zählt zu den Illusionisten, aber ihre Magie ist recht schwach ausgebildet und ich fand es toll zu verfolgen, wie sie diese weiterentwickelt und an sich und den ganzen Aufgaben wächst. Durch ihre Kindheit vertraut sie den Menschen nicht und ihr wurde immer eingetrichtert, dass sie alleine besser dran ist, daher fällt es ihr schwer, Freundschaften aufzubauen. Dafür ging es sehr schnell, dass sie sich einigen anderen Magiebegabten öffnet. Ich kann mir vorstellen, dass es so schnell ging, da sie eine normale Freundschaft nie hatte und sie es daher verzweifelt wollte, sonst wäre es einfach viel zu flott gegangen. Was ich sonst noch merkwürdig fand, war dass ein Mörder herumläuft und die Magiebegabten umbringt. Eines Nachts sieht Sophia diesen und der Mörder bemerkt das und geht zu ihrem Zimmer, in dem dann auch Alden ist. Beide schieben einen Kleiderschrank vor die Tür, sodass die Person nicht hereinkommt. Später ist Alden wieder in seinem Zimmer und Sophia schiebt den Kleiderschrank alleine wieder vor die Tür. Also scheinbar war dieser nicht sonderlich schwer, also wieso kam der Mörder dann nicht rein? Und statt dann alle Magiebegabten zu versammeln, dass sie alle zusammen schlafen oder zumindest in Gruppen, nein. Alle schlafen weiter einzeln und werden teilweise umgebracht. Aber Sophia wird dann auch in Ruhe gelassen. Fand ich sehr merkwürdig, da sie schon einmal aufgesucht wurde und der Mörder weiß, dass er gesehen wurde. Das waren paar Ungereimtheiten, die ich merkwürdig fand, ebenso noch ein zwei kleinere Sachen. Es gab auch zwischendurch ein paar Fehler, wie dass aus Ezra einmal Esra wurde. Oder dass geschrieben steht, dass niemand mehr sonst am Leben ist, aber dann doch wer anderes noch da ist.
Die Story selbst nimmt ihren Verlauf mit den ganzen Prüfungen, die Action reinbringen, aber immer tödlich enden. Ich frage mich, wieso so etwas gemacht wird. Natürlich werden die stärksten Magier gesucht, die dann ausgebildet werden, aber müssen die anderen dafür umgebracht werden? Angeblich werden Magier gebraucht, also finde ich das recht unlogisch. Es würde sicherlich auch einen anderen Weg geben. Das wurde von allen aber einfach so hingenommen und nie hinterfragt. Aber die Ordeals wurden gut beschrieben. Sonst wurden die Beziehungen zwischen Sophia und den anderen ausgebaut, wie mit Alden oder Tessa. Sophia mochte ich an sich gerne. Durch ihre Erziehung war sie einerseits mutig, hatte aber auch ihre Schwächen und Ängste, was mir gut gefallen hat. Manchmal hat sie mir diese zu schnell überwunden, aber ich denke das passte dann schon irgendwie mit ihrer Entwicklung. Das Ende hat mir nicht so gefallen, das war mir dann etwas zu glücklich, wenn man die Umstände betrachtet, ohne nun spoilern zu wollen. Ich habe mich trotz einiger Defizite recht gut unterhalten gefühlt, daher vergebe drei Sterne.