Absolut meins
Schon allein das Setting hat mich sofort neugierig gemacht: eine Forschungsreise in die Antarktis, Pinguine und ein kleines Team, das wochenlang auf einer Polarstation zusammenarbeitet. Das ist mal etwas anderes als die typischen Romance-Schauplätze – und genau das hat mir richtig gut gefallen.
Emerie als Protagonistin mochte ich sehr. Ihre Begeisterung für die Forschung und besonders für die Pinguine wirkt authentisch, und man merkt, wie wichtig ihr diese Chance für ihre Karriere ist. Gleichzeitig steht sie plötzlich ständig Beckett gegenüber, dem Leiter der Expedition, der sie mit seiner Art ziemlich schnell auf die Palme bringt.
Die Dynamik zwischen den beiden ist definitiv eines der Highlights der Geschichte. Am Anfang knistert es eher vor genervten Blicken und Diskussionen, aber genau daraus entwickelt sich nach und nach eine spürbare Spannung. Gerade in der isolierten Umgebung der Antarktis wirkt jede Begegnung intensiver, und man merkt, wie sich die Gefühle langsam verändern.
Besonders mochte ich auch die Atmosphäre der Polarstation. Die Kälte, die endlosen Schneelandschaften und das Gefühl, so weit weg vom Rest der Welt zu sein, geben der Geschichte eine ganz eigene Stimmung.
Insgesamt eine schöne Mischung aus Romance, Wissenschaft und einem ungewöhnlichen Setting. Die Geschichte liest sich leicht und macht Spaß – perfekt, wenn man Lust auf eine romantische Story mit etwas Abenteuergefühl hat.
Emerie als Protagonistin mochte ich sehr. Ihre Begeisterung für die Forschung und besonders für die Pinguine wirkt authentisch, und man merkt, wie wichtig ihr diese Chance für ihre Karriere ist. Gleichzeitig steht sie plötzlich ständig Beckett gegenüber, dem Leiter der Expedition, der sie mit seiner Art ziemlich schnell auf die Palme bringt.
Die Dynamik zwischen den beiden ist definitiv eines der Highlights der Geschichte. Am Anfang knistert es eher vor genervten Blicken und Diskussionen, aber genau daraus entwickelt sich nach und nach eine spürbare Spannung. Gerade in der isolierten Umgebung der Antarktis wirkt jede Begegnung intensiver, und man merkt, wie sich die Gefühle langsam verändern.
Besonders mochte ich auch die Atmosphäre der Polarstation. Die Kälte, die endlosen Schneelandschaften und das Gefühl, so weit weg vom Rest der Welt zu sein, geben der Geschichte eine ganz eigene Stimmung.
Insgesamt eine schöne Mischung aus Romance, Wissenschaft und einem ungewöhnlichen Setting. Die Geschichte liest sich leicht und macht Spaß – perfekt, wenn man Lust auf eine romantische Story mit etwas Abenteuergefühl hat.