Forschungsstation mit Wohlfühlfaktor
Das Buch hat es ziemlich schnell auf meine Leseliste geschafft, nachdem ich das Cover und den Klappentext gesehen hatte. Schon da wusste ich, dass mich eine besondere Geschichte mit tierischem Einfluss erwarten würde – und genau das hat sich auch bestätigt.
Besonders begeistert haben mich gleich mehrere Aspekte. Zum einen die Einbindung der Pinguine und ihrer Verhaltensweisen: Die Beobachtungen waren so geschickt in die Handlung eingewoben, dass man immer wieder kleine Einblicke „aufschnappen“ konnte und die Tiere dadurch ständig präsent blieben. Zum anderen fand ich es großartig, dass Gebärdensprache eine Rolle spielt und Emerie mit ihrem besten Freund gebärdet. Dieser Aspekt hat der Geschichte zusätzliche Tiefe verliehen und wirkte sehr selbstverständlich und wertschätzend umgesetzt.
Auch der respektvolle und warme Umgang miteinander auf der Forschungsstation, sowohl zwischen den Haupt- als auch den Nebenfiguren, hat mir ausgesprochen gut gefallen. Besonders hervorheben möchte ich den Humor zwischen Emerie und Beckett: Die Dialoge waren so charmant und witzig, dass ich mehrfach schmunzeln musste. Allein dieser Schlagabtausch ist für mich schon ein klarer Grund, das Buch weiterzuempfehlen.
Der einzige Punkt, mit dem ich persönlich etwas Schwierigkeiten hatte, war das Tempo der romantischen Entwicklung. Da ich eher ein Fan von Slow-Burn-Geschichten bin, ging mir die Nähe zwischen den beiden stellenweise etwas zu schnell. Das ist jedoch eine reine Geschmackssache und hat mein Lesevergnügen insgesamt nur geringfügig getrübt.
Besonders begeistert haben mich gleich mehrere Aspekte. Zum einen die Einbindung der Pinguine und ihrer Verhaltensweisen: Die Beobachtungen waren so geschickt in die Handlung eingewoben, dass man immer wieder kleine Einblicke „aufschnappen“ konnte und die Tiere dadurch ständig präsent blieben. Zum anderen fand ich es großartig, dass Gebärdensprache eine Rolle spielt und Emerie mit ihrem besten Freund gebärdet. Dieser Aspekt hat der Geschichte zusätzliche Tiefe verliehen und wirkte sehr selbstverständlich und wertschätzend umgesetzt.
Auch der respektvolle und warme Umgang miteinander auf der Forschungsstation, sowohl zwischen den Haupt- als auch den Nebenfiguren, hat mir ausgesprochen gut gefallen. Besonders hervorheben möchte ich den Humor zwischen Emerie und Beckett: Die Dialoge waren so charmant und witzig, dass ich mehrfach schmunzeln musste. Allein dieser Schlagabtausch ist für mich schon ein klarer Grund, das Buch weiterzuempfehlen.
Der einzige Punkt, mit dem ich persönlich etwas Schwierigkeiten hatte, war das Tempo der romantischen Entwicklung. Da ich eher ein Fan von Slow-Burn-Geschichten bin, ging mir die Nähe zwischen den beiden stellenweise etwas zu schnell. Das ist jedoch eine reine Geschmackssache und hat mein Lesevergnügen insgesamt nur geringfügig getrübt.