Eine minzige, schokoladige Winter-Romanze
Das Cover von "The Peppermint Hot Chocolate Dilemma" reiht sich perfekt in die Lower-Whilby-Saga von Kyra Groh ein. Es ist süß und winterlich.
Aber es geht hier ja nicht nur ums Cover, wobei das natürlich auch schon ein Grund ist, um es zu kaufen. Nein, es geht natürlich wie immer nur um den Inhalt.
Kyra Groh hat einen fantastischen, humorvollen und eingängigen Schreibstil, der es einem schier unmöglich macht, sich nicht in Lower Whilby zu Hause zu fühlen. Zudem gelingt es ihr, tiefgründige Charaktere zu schaffen, mit denen man einfach mitfühlen muss.
Nach Lower Whilby zurückzukehren, fühlt sich an wie nach Hause kommen und eigentlich bin ich gar nicht so der Weihnachtsfan, aber allein dieser Ausschnitt hat mich so begeistert. Ich glaube tatsächlich, dass das mein Lieblingsteil der Reihe werden könnte. Denn ich hätte nicht gedacht, dass ich Olive so sehr mögen würde. Sie wirkt auf den ersten Blick ein wenig spiesig, zu sehr verliebt in ein traditionelles Leben und ist trotzdem ebenso schlagfertig wie Jules. Eigentlich kann Olive einem nur leidtun, weil sie einem Leben nacheifert, was ihr von der Gesellschaft als das nonplusultra vermittelt wird. Dazu kommt noch, dass ich glaube, dass sie einfach versucht für ihre Eltern das Vorzeigekind zu sein, was schon einmal vollkommener Schwachsinn ist, aber in so einer Kleinstadt versucht man halt keinen Ärger zu machen.
Dabei ist Olive mit Sicherheit so viel mehr als das und ich kann es kaum erwarten, die vielfältigen Seiten zu erkunden.
Casey wirkt charmant, liebevoll, humorvoll und auf eine Art und Weise gebrochen, ohne dass er zu einem Egoist wird. Ich habe die Interaktion mit seiner Tocher GELIEBT. Es war genial und ich freue mich schon darauf zu lesen, wie das Zusammentreffen von Olive und Casey ablaufen wird. Das wird eine pfeffrige-süße Mischung, die einen süchtig machen wird.
Aber es geht hier ja nicht nur ums Cover, wobei das natürlich auch schon ein Grund ist, um es zu kaufen. Nein, es geht natürlich wie immer nur um den Inhalt.
Kyra Groh hat einen fantastischen, humorvollen und eingängigen Schreibstil, der es einem schier unmöglich macht, sich nicht in Lower Whilby zu Hause zu fühlen. Zudem gelingt es ihr, tiefgründige Charaktere zu schaffen, mit denen man einfach mitfühlen muss.
Nach Lower Whilby zurückzukehren, fühlt sich an wie nach Hause kommen und eigentlich bin ich gar nicht so der Weihnachtsfan, aber allein dieser Ausschnitt hat mich so begeistert. Ich glaube tatsächlich, dass das mein Lieblingsteil der Reihe werden könnte. Denn ich hätte nicht gedacht, dass ich Olive so sehr mögen würde. Sie wirkt auf den ersten Blick ein wenig spiesig, zu sehr verliebt in ein traditionelles Leben und ist trotzdem ebenso schlagfertig wie Jules. Eigentlich kann Olive einem nur leidtun, weil sie einem Leben nacheifert, was ihr von der Gesellschaft als das nonplusultra vermittelt wird. Dazu kommt noch, dass ich glaube, dass sie einfach versucht für ihre Eltern das Vorzeigekind zu sein, was schon einmal vollkommener Schwachsinn ist, aber in so einer Kleinstadt versucht man halt keinen Ärger zu machen.
Dabei ist Olive mit Sicherheit so viel mehr als das und ich kann es kaum erwarten, die vielfältigen Seiten zu erkunden.
Casey wirkt charmant, liebevoll, humorvoll und auf eine Art und Weise gebrochen, ohne dass er zu einem Egoist wird. Ich habe die Interaktion mit seiner Tocher GELIEBT. Es war genial und ich freue mich schon darauf zu lesen, wie das Zusammentreffen von Olive und Casey ablaufen wird. Das wird eine pfeffrige-süße Mischung, die einen süchtig machen wird.