Wenn das perfekte Leben plötzlich Risse bekommt
Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, Olive sehr gut greifen zu können. Nach außen ist sie organisiert, vernünftig und die Frau, die scheinbar alles im Griff hat. Innerlich sieht es jedoch ganz anders aus. Ihr Mann hat sie betrogen, die Ehe steht vor dem Aus und trotzdem versucht Olive noch immer, die Fassade ihres alten Lebens aufrechtzuerhalten. Besonders berührt hat mich, wie deutlich wird, dass sie gar nicht weiß, wer sie ohne dieses sorgfältig geplante Leben eigentlich ist.
Und dann ist da ausgerechnet Casey O’Leary – der erfolgreiche Schriftsteller, dessen Debüt Olive geliebt und dessen aktuelles Buch sie regelrecht gehasst hat. Ihre Gedanken über ihn sind herrlich bissig und haben mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht. Gleichzeitig bekommt man Caseys Perspektive und merkt schnell, dass hinter dem gefeierten Autor ein ziemlich verletzlicher Mann steckt. Er kämpft mit einer massiven Schreibblockade, einer gescheiterten Beziehung und versucht gleichzeitig, seiner fast dreizehnjährigen Tochter ein guter Vater zu sein.
Besonders die Szenen zwischen Casey und Shae mochte ich unglaublich gern. Ihre Schlagabtausche sind witzig, aber darunter liegt so viel Liebe, dass Casey für mich sofort sympathisch wurde.
Mit dem charmanten Lower Whilby, heißer Schokolade, einem kleinen Buchladen und der beginnenden Weihnachtszeit entsteht dazu genau die Atmosphäre, die ich bei solchen Geschichten liebe. Und dass Casey nun ausgerechnet für eine Lesung in einen kleinen Ort in den Cotswolds kommen soll, lässt mich schon ahnen, wohin das führen könnte …
Eine humorvolle, warme und gleichzeitig überraschend emotionale Leseprobe, nach der ich Olive und Casey unbedingt weiter begleiten möchte.
Und dann ist da ausgerechnet Casey O’Leary – der erfolgreiche Schriftsteller, dessen Debüt Olive geliebt und dessen aktuelles Buch sie regelrecht gehasst hat. Ihre Gedanken über ihn sind herrlich bissig und haben mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht. Gleichzeitig bekommt man Caseys Perspektive und merkt schnell, dass hinter dem gefeierten Autor ein ziemlich verletzlicher Mann steckt. Er kämpft mit einer massiven Schreibblockade, einer gescheiterten Beziehung und versucht gleichzeitig, seiner fast dreizehnjährigen Tochter ein guter Vater zu sein.
Besonders die Szenen zwischen Casey und Shae mochte ich unglaublich gern. Ihre Schlagabtausche sind witzig, aber darunter liegt so viel Liebe, dass Casey für mich sofort sympathisch wurde.
Mit dem charmanten Lower Whilby, heißer Schokolade, einem kleinen Buchladen und der beginnenden Weihnachtszeit entsteht dazu genau die Atmosphäre, die ich bei solchen Geschichten liebe. Und dass Casey nun ausgerechnet für eine Lesung in einen kleinen Ort in den Cotswolds kommen soll, lässt mich schon ahnen, wohin das führen könnte …
Eine humorvolle, warme und gleichzeitig überraschend emotionale Leseprobe, nach der ich Olive und Casey unbedingt weiter begleiten möchte.