Wiedersehen im Lieblingscafé: Ein dritter Band, der sofort begeistert

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chaosbaerchen Avatar

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Als großer Fan der ersten beiden Teile habe ich mich riesig auf Olives Geschichte gefreut – und wurde schon von der ersten Seite an belohnt.
Das Lesen fühlt sich wie ein echtes „Nach-Hause-Kommen“ an: Das vertraute Café, Olives und Jude, James und Dex sowie die gewohnt gemütliche Atmosphäre greifen sofort und ziehen einen direkt wieder tief in die Reihe hinein.

Olive ist als Protagonistin unglaublich nahbar. Ihre Gedanken zur Trennung von Tony, die finanzielle Belastung durch die Wohnung und ihre ehrlichen Reflexionen wirken authentisch und lebensnah.
Ganz stark ist auch der Kontrast zu Casey: Seine Perspektive als ehemaliger Erfolgsautor mit Schreibblockade, der zwischen Festnetz-Schnurtelefonaten mit seiner Lektorin und der Frühpubertät seiner 12-jährigen Tochter Shae jongliert, bringt eine herrliche Dynamik und Humor hinein.

Die Handlung ist extrem clever aufgebaut. Dass Olives Ärger über Caseys Zeitungsartikel direkt in der Einladung zur Buchclub-Lesung mündet, schließt schon in Kapitel 3 den Kreis und baut eine wunderbare Spannung auf.

Die Leseprobe hat mich komplett gepackt, ich kann es kaum erwarten!